Kokorinsky Dul: Hotels und Unterkünfte
Kokořínský Důl ist durch ein schluchtartiges Tal geprägt, durch das der Bach Pšovka fließt. Das Naturschutzgebiet Kokořínský Důl wurde 1953 ausgewiesen.
File:Kokořínský důl, domy.jpg
Foto: I would appreciate being notified if you use my work outside Wikimedia. More of my work can be found in my personal gallery . via Source, CC BY-SA 4.0
Landschaft und Natur
Zu den prägenden Felsformen gehören die Kokořínské Pokličky. Dabei handelt es sich um Felstürme aus mittel- bis grobkörnigen Sandsteinen der Jizerské-Suite, die von einer widerstandsfähigen Schicht aus eisenhaltigem Sandstein bis hin zu Konglomerat bedeckt sind. Entstanden sind sie durch die selektive Verwitterung der Sandsteine. Einige dieser Felsformationen erreichen eine Höhe von bis zu 12 Metern.
Vom Ausgangspunkt der Kokořínské Pokličky führt ein kurzer Aufstieg über Holzstufen zu einer Aussicht.
Wanderwege und Lehrpfad
Die rot markierte Máchova stezka verläuft auf der gesamten Länge des Kokořínský Důl. Weitere markierte Wanderwege kreuzen oder treffen dort auf die Máchova stezka. Der Weg vom letzten Parkplatz unterhalb der Burg Kokořín bis zur Burg ist knapp einen Kilometer lang.
Der Lehrpfad Kokořínský důl ist etwa 7 Kilometer lang und umfasst 10 Stationen. Die meisten Abschnitte dieses Lehrpfads sind auch für Radfahrer geeignet.
Geschichte und Kultur
Zur Ortsgeschichte gehört die Siedlung Kaninský Důl: Sie gehörte zunächst zur Gemeinde Kokořín und erlosch am 1. Januar 1980. Die Burg Kokořín in Kokořínský Důl, Gemeinde Kokořín, im Středočeský kraj und im Kreis Mělník, ist seit dem 1. Januar 2002 als nationales Kulturdenkmal geschützt.
Weitere Ortsseiten
Weitere Ortsseiten: Hostín, Cítov, Dolní Zimoř, Hořín, Veltrusy, Chlumín, Vraňany, Hostín U Vojkovic.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Mělník.
Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.
Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.com