Kosořice: Hotels und Unterkünfte
In Kosořice fließt die Vlkava durch das Zentrum. Am Damm des Kosořický rybník und in seiner Umgebung hat die Gemeinde Grünanlagen gestaltet; dort, nahe der Gemeinde, befindet sich ein schönes Umfeld zur Erholung.
Kultur
Die Kapelle auf dem Dorfplatz von Kosořice besitzt eine Gedenktafel für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs und eine Büste von T. G. Masaryk. An der Brücke über die Vlkava steht die Statue des heiligen Johannes von Nepomuk. Sie stammt aus dem Jahr 1794, ist ein denkmalgeschütztes Objekt und wurde 1949, 1997 und 2021 restauriert. Die Statue der Unbefleckten Jungfrau Maria stammt aus dem Jahr 1883.
Das Kreuz an der Brücke stammt aus dem Jahr 1867 und wurde von Einwohnern von Kosořice nach dem Krieg von 1866 und einer verheerenden Choleraepidemie errichtet. Das Kreuz bei Štěpánových wurde von der Familie Štěpán angeschafft; ihr Gutshof stand dort seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. Der Gutshof erhielt später unter Gräfin Eleonora von Valdštejna eine neue barocke Gestalt.
Die Reste der ehemaligen Feste gingen bereits im 18. Jahrhundert verloren. Heute wird angenommen, dass sie bei einem Wirtschaftshof nahe dem Močický rybník stand.
Veranstaltung
Das wiederkehrende Kosořicer Ereignis „Pálení čarodějnic“ findet am letzten Apriltag im Lesopark am Sportplatz nahe dem Teich statt. Dabei zieht ein Kinderumzug mit Laternen von der Feuerwehrstation zum großen Feuer. Zum Ereignis gehören traditionelle Wettbewerbe für kleine Kinder und das Rösten von Würstchen.
Geografische Einordnung
Durch Kosořice führt kein markierter KČT-Wanderweg. Der Bahnhof in Voděrady liegt etwa 2 km vom Zentrum von Kosořice entfernt.
Weitere Ortsseiten
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