Loučeň: Hotels und Unterkünfte
Zu Loučeň gehören das heutige barocke Château Loučeň, das zwischen 1704 und 1713 erbaut wurde, und ein 23 Hektar umfassender Schlosspark mit 12 Labyrinthen und Irrgärten.
Kultur
Bei klassischen Führungen durch das Château Loučeň wird die Zeit vorgestellt, in der Fürst Alexandr und Fürstin Marie Thurn-Taxis dort lebten. Die Kirche Nanebevzetí Panny Marie wurde 1710–1714 gleichzeitig mit dem Château Loučeň nach einem Entwurf von F. M. Kaňka errichtet und diente ursprünglich als dessen Schlosskapelle.
Natur
Ein ausgeschilderter Lehrpfad verbindet die Labyrinthe und Irrgärten und vermittelt ausführliche, thematisch geordnete Informationen zu deren historischen Wurzeln und heutigen Formen. Im Park des Château Loučeň werden vom 1. Mai bis zum 31. Oktober zwischen 10:00 und 16:00 Uhr Picknickkörbe angeboten, darunter Varianten für Paare, Familien mit Kindern und kleinere Lunchboxen; eine Reservierung ist mindestens 24 Stunden im Voraus erforderlich.
Geschichte
Die Familie Thurn-Taxis wurde 1809 Eigentümerin von Loučeň; erster Eigentümer aus diesem Geschlecht war Maxmilian Thurn-Taxis. Die Innenräume des Château Loučeň wurden 1929 erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mit dem Bau des englischen Schlossparks von Loučeň wurde 1828 unter Karl Anselm Thurn-Taxis begonnen.
Denkmäler
Das Denkmal Helma ist nach der Darstellung eines Infanteriehelms auf der Spitze seiner Säule benannt. Das Denkmal Truchlící anděl bei Boží voda wurde von der Witwe des Generals Karel Boromeu von Fürstenberg errichtet, nachdem er 1799 in der Schlacht bei Stockach im Deutsch-Französischen Krieg gefallen war.
Weitere Orte
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