Oskořínek: Hotels und Unterkünfte
Oskořínek gilt als eines der ältesten Dörfer in der Region Nymburk. Seine Geschichte führt zu frühen Siedlungsspuren, dem Schloss und Gut Nový Ronov sowie zu sichtbaren Zeugnissen im Ort.
File:Railway stop Oskořínek, Czechia.jpg
Foto: Pavel Hrdlička (Czech Wikipedia user Packa ) via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Geschichte und Kultur
Die erste Siedlung lag in Richtung Nový Dvůr bei den heutigen Häusern Nr. 63 und 65; dort befand sich eine Feste eines Landadligen. Das Schloss und Gut Nový Ronov wurden 1587 zwischen Oskořínek und Jeseník errichtet. 1857 wurde das Schloss Nový Ronov in eine Zuckerfabrik umgewandelt. Die aus dem ehemaligen Schloss Nový Ronov hervorgegangene Zuckerfabrik brannte 1880 ab.
In Oskořínek steht eine barocke Statue des heiligen Johannes von Nepomuk aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Nach dem Historiker Sedláček wird der Name Oskořínek mit der Oskoruše, einer Ebereschenart, in Verbindung gebracht, die hier früher in ausgedehnten Hainen häufig wuchs. Bei Oskořínek ist außerdem eine Gedenk-Lindenallee verzeichnet.
Unterwegs
Die Route „Polabím s nadhledem“ beginnt am Bahnhof Oskořínek. Sie ist als Abfolge von Stationen mit verschiedenen Aufgaben angelegt und endet im Umfeld von Oskořínek an einem Aussichtsturm.
Vor Ort
Die Jahodárna Oskořínek ist seit 2007 auf das Selbstpflücken von Erdbeeren spezialisiert.
Weitere Orte
Weitere Ortsziele: Opočnice, Senice, Velenka, Libice Nad Cidlinou, Chleby, Čilec, Dlouhopolsko, Ostrá.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Nymburk.
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