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Bojanovice und Prahy: Hotels und Unterkünfte

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Für Bojanovice ist eine Erwähnung in den Landesaufzeichnungen aus dem Jahr 1107 überliefert; damals schenkte Fürst Svatopluk das Dorf dem Kloster Ostrov bei Davle.

Geschichte

Bojanovice blieb bis zu den Hussitenkriegen mit dem Kloster Ostrov verbunden. Abt Matouš Ferdinand Zoubek von Billenberk erlangte den Ort 1657 für den Orden zurück.

Kultur

Die Kapelle des heiligen Franz Seraphicus von Assisi wurde 1879 fertiggestellt und ist in das Verzeichnis der beweglichen Kulturdenkmäler eingetragen. Im Ortszentrum von Bojanovice steht unterhalb der Kapelle ein Denkmal für die Opfer des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

Landschaft

Das Biocentrum „V Kocábě“ ist ein 3,03 Hektar großes funktionales Biocentrum im Katastergebiet von Bojanovice. Es gilt als feuchte, blütenreiche Wiese am Fluss Kocába. Das Biocentrum „Doubrava Hvozdy“ ist ein funktionales Wald-Biocentrum; 1,39 Hektar davon liegen im Untersuchungsgebiet von Bojanovice. Der Ort liegt im Einzugsgebiet des Flusses Kocába.

Wege

Zu den Erholungsgebieten von Bojanovice führen zweckgebundene örtliche Wege. Durch Bojanovice führt ein blau markierter Wanderweg. Das Kocába-Tal in Bojanovice bietet Besuchern Möglichkeiten zur Erholung.

Weitere Ortsseiten: Choteč, Libeř, Roztoky, Hradistko, Holubice, Vestec, Středokluky, Ptice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Praha-Západ.

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