Drahelčice: Hotels und Unterkünfte
Die erste schriftliche Erwähnung von Drahelčice stammt aus dem Jahr 1115. An seiner Westseite grenzt der Ort an den Naturpark Povodí Kačáku. Seine Geschichte, die erhaltenen Wege und markante Erinnerungsorte geben dem Ort ein klar erkennbares Profil.
Kultur und Geschichte
In Drahelčice stand einst eine Festung, die während der Hussitenkriege unterging. Vermutlich befand sie sich an der Stelle des heutigen ehemaligen kaiserlichen Gutshofs. Zur Ortsgeschichte gehört außerdem die Kapelle des heiligen Johannes von Nepomuk: Sie wurde auf Kosten der Gemeinde Drahelčice errichtet und am 29. Juni 1884 diesem Heiligen geweiht.
Das Denkmal in Drahelčice wurde 1926 von den Einwohnern aus eigenen Mitteln und in eigener Arbeit zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs errichtet. Die Obec Baráčníků organisiert jedes Jahr zum Jahrestag der Gründung der unabhängigen Tschechoslowakei einen Laternenumzug zum Denkmal in Drahelčice.
Auch die Kladensko-nučická Dráha gehört zu den historischen Bezügen des Ortes. Sie war von Anfang an für den Güterverkehr bestimmt.
Landschaft und Wege
Im Katastergebiet von Drahelčice sind zahlreiche seit dem 17. Jahrhundert bestehende Wege bis heute erhalten. Zu den markanten Punkten zählt die Gedenklinde von Drahelčice, die schätzungsweise etwa 230 Jahre alt ist. Sie steht auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel an einer Wegkreuzung.
Ortsbild und Alltag
In Drahelčice gibt es eine Bushaltestelle mit einer sogenannten Haltestellenbibliothek.
Weitere Ortsseiten
Weitere Ortsseiten: Kozinec, Pikovice, Jeneč, Chýnice, Čisovice, Sloup, Buš, Okor
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