Svrkyně: Hotels und Unterkünfte
Im Katastergebiet von Svrkyně wurden Siedlungsspuren aus dem Neolithikum gefunden, darunter aus der Zeit der Linearbandkeramik und der Jordanów-Kultur.
Geschichte
Aus der älteren Bronzezeit stammen Siedlungsspuren der Únětice-Kultur. Außerdem sind im Katastergebiet von Svrkyně Siedlungsspuren aus der jüngeren und späten Bronzezeit sowie der Hallstatt-, Latène-, Knovíz- und Bylaner Kultur belegt. Historisch war Svrkyně im Besitz des Benediktinerklosters Břevnov.
Kostel sv. Michala ist eine gotische Kirche aus dem frühen 14. Jahrhundert. Sie wurde 1856, 1862 und 1897 umgebaut.
Der Mohylník Svrkyňský besteht aus etwa zwölf kreuzförmig angeordneten Grabhügeln. Er liegt im Wald östlich von Libochovičky, neben der Eisenbahnstrecke südlich der Haltestelle Kováry.
Landschaft
Das Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung Zákolanský potok umfasst 10,1 ha. Für dieses Gebiet ist ein Naturdenkmal als Kategorie eines besonders geschützten Gebiets vorgeschlagen.
Die Turská plošina liegt überwiegend auf Gesteinen des oberen Proterozoikums, meist etwas über 300 m ü. d. M., und ist durch Kieselhorste geprägt, darunter Horka und Pobíb. Das Relief der Turská plošina fällt sanft nach Nordosten von etwa 300 m auf 240–260 m ü. M. ab.
In der näheren Umgebung befindet sich der Hügel Hajnice [Velké Přílepy-Kamýk].
Kultur
In der Umgebung befindet sich Stará kanalizační čistírna Praha-Bubeneč, ein Museum; außerdem liegen dort Letohrádek královny Anny, ein Schloss, Galerie Rudolfinum, ein Museum, und The Golz-Kinsky Palace, ein Palast.
Ebenfalls in der Umgebung befinden sich Slovanský ostrov, eine Insel, und Velké Benátky, eine Insel. Botanická zahrada Praha ist dort ein Garten.
Weitere Orte
Pikovice, Lichoceves, Vestec, Pohoří, Kosoř, Středokluky, Dobrovíz und Roblín
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Praha-Západ.
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