Kolešov: Hotels und Unterkünfte
Kolešov ist durch eine intensiv landwirtschaftlich genutzte Landschaft geprägt: Besonders große Ackerflächen und mehrere Hopfenanbauflächen bestimmen das Gebiet der Gemeinde.
Landschaft und Natur
Am südlichen Rand reicht der Naturpark Jesenicko nur geringfügig in das Gebiet von Kolešov hinein. Babí doly ist ein registriertes Landschaftselement und gilt als ausgeprägte Talrinne mit vielfältigem Gehölzbestand.
In der näheren Umgebung von Kolešov befinden sich der Hügel Ořešník, der Hügel Lovíčský les und der Hügel Pláň [Děkov]. Im weiteren regionalen Umfeld liegen außerdem der Berg Džbán, der als Denkmal erfasste Ort Svatý Prokop sowie die Ruinen Zřícenina Lina und Zřícenina Pravda.
Geschichte und Kultur
Die erste schriftliche Erwähnung von Kolešov stammt aus dem Jahr 1319; überliefert ist dabei die Bezeichnung „villam feodalem Colessow“. Im Jahr 1623 kaufte Heřmen u Questenburku das Dorf, wodurch Kolešov zur Herrschaft Nepomyšl gehörte.
Nach der Wiederemigration in den Jahren 1946–1947 wurden in Kolešov Immobilien und Bauernhöfe von aus Wolhynien stammenden Tschechen besetzt. In der weiteren regionalen Umgebung befindet sich außerdem U Svatého Gotharda, eine als Kirche erfasste Stätte.
Örtliche Einrichtungen
Zu den örtlichen Einrichtungen in Kolešov gehören ein Geschäft, ein Gasthaus und ein WLAN-Netz.
Weitere Orte: Hořovičky, Řevničov, Rynholec, Velká Buková, Mutějovice, Nezabudice, Děkov, Hracholusky.
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