Panoší Újezd: Hotels und Unterkünfte
Kultur und Geschichte
In Panoší Újezd war die Kirche Mariä Himmelfahrt bereits im 14. Jahrhundert eine Pfarrkirche. Ihr Presbyterium stammt aus dem ursprünglichen Kirchenbau des 14. Jahrhunderts; die Kirche wurde 1718 errichtet.
Der mittelalterliche und frühneuzeitliche Ortskern von Panoší Újezd ist als archäologisches Gebiet der Kategorie I erfasst. Im Ort befindet sich außerdem das Blockhaus mit der Hausnummer 49.
Das Gefallenendenkmal von 1922 trägt ein Medaillon von Jan Hus und zählt zu den ersten Jan-Hus-Denkmälern in Tschechien. Das Denkmal der Bodenreform steht an der Kreuzung an der Strecke nach Rousínov und wurde 1932 errichtet.
Später wurde der Ort in Velký Újezd, das unmittelbar zur Burg Křivoklát gehörte, und Panoší Újezd mit einem Lehnsverhältnis zur Burg geteilt. Im Dorf gab es 21 Mannen der Burg Křivoklát.
Natur und Landschaft
Panoší Újezd liegt am nordwestlichen Rand des Landschaftsschutzgebiets Křivoklátsko. Im Ort gibt es einen Teich am Tyterský potok; der Hůrka-Hügel ist ein Landschaftswahrzeichen von Panoší Újezd.
Das registrierte bedeutende Landschaftselement Údolí východně Soudného vrchu gehört zu den Natur- und Landschaftswerten von Panoší Újezd und gilt als Quellgebiet mit unregelmäßigem Waldbestand. Ebenfalls zu diesen Natur- und Landschaftswerten gehört das Quellgebiet des Dubský potok.
Als Natur- und Landschaftswerte von Panoší Újezd sind zudem das UNESCO-Biosphärenreservat Křivoklátsko und der Barrandien-Nationalgeopark aufgeführt.
Verkehr und Radroute
Die Straße II/233 verläuft durch Panoší Újezd und verbindet Rakovník über Radnice mit Plzeň. In Panoší Újezd ist außerdem die Radroute 0046 verzeichnet.
Weitere Orte
Weitere Ortsseiten: Milý, Nezabudice, Hořovičky, Hřebečníky, Kolešovice, Třeboc, Řeřichy, Pavlíkov.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Rakovník.
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