Skorkov: Hotels und Unterkünfte
Skorkov verbindet landschaftliche Werte an der Jizera mit einem historisch geprägten Kirchenensemble. Zu den landschaftlichen Werten des Ortes gehören die Jizera und ihre begleitende Vegetation, ein bewaldeter, landschaftlich markanter Hang, der teilweise auch als VKP Lipka geschützt ist, sowie die ausgedehnten Waldflächen: Drei Viertel der Katasterfläche von Skorkov sind bewaldet.
Kultur und Geschichte
Die Kirche des heiligen Johannes des Täufers in Skorkov wurde erstmals im Jahr 1359 erwähnt und während des Dreißigjährigen Krieges schwer beschädigt. Im Jahr 1698 wurde an die Kirche ein Glockenturm angebaut; seine heutige Gestalt erhielt der Turm bei einer Renovierung im Jahr 1873. Der Kirchenkomplex des heiligen Johannes des Täufers ist von einer steinernen Umfassungsmauer umgeben. Außerhalb des Friedhofs der Kirche steht südlich des Glockenturms ein steinernes Kreuz.
Neben der Kirche ist ein Beinhaus des ehemaligen Friedhofs erhalten. Es enthält einen im Renaissance-Stil geschnitzten Marienaltar; außerdem ist dort die lesbare Inschrift „1666 Susanna Maria Gräfin von Luestein“ erhalten. Vom Glockenturm eröffnet sich ein Blick in das bewaldete Jizera-Tal.
Radwege und Wasser
Der Radweg Nr. 17 verbindet Skorkov mit den angrenzenden Gemeinden. Die Wälder entlang der Jizera und weitere Wälder in der Umgebung werden saisonal zum Pilzesammeln genutzt.
Die Jizera bietet bei Skorkov im Sommer die Möglichkeit zum Baden. In Skorkov sind an der Jizera Möglichkeiten für Wassertourismus vorgesehen, insbesondere zum sicheren Befahren der Wasserroute Jizera mit Kanus, Kajaks und ähnlichen Sportbooten.
Weitere Orte: Strážiště, Březovice, Husí Lhota, Srbsko, Prodašice, Velké Všelisy, Horky Nad Jizerou, Jabkenice
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