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Stipoklasy: Hotels und Unterkünfte

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Das mittelalterliche und neuzeitliche Zentrum von Štipoklasy ist ein Gebiet mit nachgewiesenen oder begründet vermuteten archäologischen Funden. Die erste schriftliche Erwähnung von Štipoklasy stammt aus dem 14. Jahrhundert; damals gehörte das Dorf zur Burg- und Herrschaft Zbraslavice.

Kultur und Geschichte

Die Feste von Štipoklasy wurde im 17. Jahrhundert aufgegeben, verfiel schließlich und verschwand. Erhalten ist dagegen das ländliche Haus Nr. 23, das als Kulturdenkmal geschützt ist.

Landschaft

Der Bach Vrchlice fließt durch Štipoklasy und entspringt östlich des Dorfes im Okres Kutná Hora. In der näheren Umgebung liegen der Hügel Janovický kopec [Červené Janovice], der Hügel U Rápošova [Zbraslavice] sowie der Hügel U Kŕíže [Opatovice I].

Im weiteren regionalen Umfeld von Štipoklasy liegen das Schloss Zámek Kačina und der Berg Ostojovka [Ledeč nad Sázavou-Souboř]. Dort befindet sich außerdem die Kirche Loreta.

Verbindungen

Das Gebiet von Štipoklasy ist über die Straße II/126 in Nord-Süd-Richtung an Zruč nad Sázavou und Kutná Hora angebunden. Die Straße II/339 verläuft über Čáslav, Štipoklasy und Ledeč nad Sázavou.

Das Bahnhofsgebäude von Štipoklasy einschließlich des Fahrgastunterstands ist nicht barrierefrei. Durch das Gebiet von Štipoklasy führt weder ein Radweg noch ein markierter Wanderweg.

Weitere Ortsseiten: Dolní Pohleď, Svatý Mikuláš, Podveky, Rohozec, Řendějov, Bohdaneč, Černíny, Miskovice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Kutná Hora.

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