Bílá Voda: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Bílá Voda
Kultur und Geschichte
Der Friedhof der Ordensschwestern in Bílá Voda ist seit 2000 als Kulturdenkmal geschützt. Mehr als 700 Ordensschwestern aus vielen verschiedenen Orden und Kongregationen sind dort bestattet. Nach dem Ende der kommunistischen Herrschaft wurde der Friedhof zu einem bedeutenden Wallfahrts- und Gedenkort.
Das Piaristische Gymnasium und Kolleg in Bílá Voda war das erste Piaristenkolleg in Schlesien. Das Piaristische Seminar in Bílá Voda war ein Zentrum für Musikkonzerte und Theateraufführungen.
Das Museum für Isolation, Internierung und Integration widmet einen Ausstellungsteil der Geschichte von Bílá Voda und einen weiteren der Internierung von Ordensschwestern während der kommunistischen Herrschaft, die am 28. September 1950 begann.
Wege und Natur
Der Sudetische Kreuzweg beginnt am Ende des Ortsteils Bílá Voda und endet an der Hauer-Kapelle; er führt an vierzehn Stationen vorbei.
Der naturkundlich-historische Marianna-Oranžská-Lehrpfad vermittelt Leben und Werk von Marianna Oranžská im Gebiet von Bílá Voda und Złoty Stok. Der überwiegende Teil des Weges verläuft im Katastergebiet von Bílá Voda.
Šafářová skála ist eine natürliche Sehenswürdigkeit in Form eines Frostkliffs und zugleich ein Felsen mit Aussichtspunkt.
Musik und Erinnerung
Ausgaben des Brosmannův festival duchovní hudby fanden 2011 bis 2019 sowie 2021 bis 2025 statt. Das Festival würdigt eine bedeutende Persönlichkeit, die 1752–1753 in Bílá Voda Philosophie studierte, dort als Musiklehrer wirkte und 1778–1787 als Rektor des Piaristenkollegs und Pfarrer nach Bílá Voda zurückkehrte.
Kulinarik
In Bílá Voda gibt es einen Brotbackofen für Vorführungen der Brot- und anderer Backwarenherstellung.
Weitere Ortsseiten: Uhelná, Žulová, Písečná, Lipova Lazne, Kobylá Nad Vidnavkou, Zlate Hory, Horni Lipova, Javornik.
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