Lužice U Šternberka: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Lužice U Šternberka
Die erste schriftliche Erwähnung von Lužice stammt aus dem Jahr 1131; damals gehörte der Ort dem Olmützer Domkapitel. Der Ortsname Lužice leitet sich vom Gattungswort „luh“ für sumpfiges Tiefland am Ufer eines Flusses ab.
File:Lužice u Šternberka, pomník sovětských tankistů.jpg
Foto: Pavlína Koncošová via Wikimedia Commons, CC0
Natur
Östlich an Lužice vorbei fließt das Flüsschen Sitka. Im Unterlauf wird die Sitka Huzovka genannt. Sie bildet die Hauptachse des lokalen Biokorridors BK 38A. Südlich von Lužice liegt die Lokalität „Háječek“, die sich zum Wandern eignet.
Kultur
In Lužice wird der religiöse Volksbrauch „Klapání“ gepflegt. Bei diesem Brauch ersetzen die Jungen aus Lužice das Läuten der Glocken durch Klappern. Zu den jährlich stattfindenden Kultur- und Sportveranstaltungen in Lužice gehört „Gustavova Lužice“.
Der weltweit anerkannte Ringer Gustav Frištenský und sein Bruder František waren bis 1938 Eigentümer eines Gutshofs in Lužice, der zuvor Fürst Lichnštejn gehört hatte. Außerdem gab es in Lužice eine weitere Ausgabe des Sommerfilmfests „Letní filmové léto“.
Geografische Einordnung
Der Busverkehr in Lužice ist in das Integrierte Verkehrssystem der Region Olomouc, Zone 101, eingebunden.
Weitere Ortsseiten: Nová Hradečná, Majetín, Dubčany, Babice U Šternberka, Věrovany, Velký Týnec, Blatec, Daskabát.
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