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Měrotín: Hotels und Unterkünfte

Die Pfarrkirche St. Martin in Měrotín wird erstmals 1481 in den Landtafeln erwähnt. Sie besitzt einen Turm aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts; ihr Kirchenschiff ist mit Renaissanceverzierungen und Portalen gestaltet. 1619 wurde sie vom damaligen Grundbesitzer neu errichtet.

File:Obecní úřad, Měrotín, okres Olomouc.jpg File:Obecní úřad, Měrotín, okres Olomouc.jpg Foto: Jiří Komárek via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Kultur und Ortsleben

Die Kapelle der Jungfrau Maria auf dem Dorfplatz von Měrotín wurde 1843 errichtet. Zu den weiteren Baudenkmälern von Měrotín gehört das barocke Pfarrhaus aus dem Jahr 1772. Der Freiwillige Feuerwehrverein SDH Měrotín veranstaltet traditionell das Memoriál Josefa Vitoula.

Natur und Geologie

Das Katastergebiet von Měrotín gehört zum Schutzgebiet Litovelské Pomoraví. Geologické varhany bei Měrotín sind eine geotouristische Sehenswürdigkeit und ein Geotop. Die Lokalität liegt im Katastergebiet von Měrotín; die geologischen Formationen befinden sich im ehemaligen Kalksteinbruch Brodka zwischen Mladeč und Měrotín. Die Lokalität ist ohne Zugangsbeschränkung mit dem Auto erreichbar; die Zufahrt reicht bis auf 250 Meter heran, während der ehemalige Steinbruch selbst als verschlossen gilt.

Landschaft

Die Bildsäule am Weg auf der Parduska gilt als das älteste Denkmal von Měrotín. Vom Berg Parduska südöstlich von Měrotín bieten sich Ausblicke über die Haná in Richtung Jeseníky und auf die Bouzovská vrchovina. Eine lokale Markierung führt von der Ruhebank und der Bildsäule am Weg oberhalb von Měrotín zum Gipfel der Parduska.

Weitere Ortsseiten: Domašov U Šternberka, Olmütz, Slatinice, Ujezd, Stepanov, Horka Nad Moravou, Litovel, Želechovice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Olomouc.

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