Chromeč: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Chromeč
Chromeč liegt in einer fruchtbaren Ebene am rechten Ufer der Morava. Zum Landschaftsbild gehört der Gemeindewald Račice, der sich an den Hängen der Zábřežská vrchovina erstreckt.
Landschaft und Umfeld
In der Umgebung von Chromeč liegen die Burg Hrad Brníčko, der Berg Obora, der Berg Skalka und der Berg Bouda. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich die Ruine Nový Hrad und der Berg Cukrová Bouda.
Kultur und Ortsgeschichte
Das Gedenkkreuz für die Opfer des Ersten Weltkriegs in Chromeč wurde 1923 von der Steinmetzfirma V. Spurný aus Litovel gefertigt. Die Gemeinde ließ es 2024 restaurieren. Zu den Arbeiten gehörten unter anderem die Reinigung, die Ergänzung und Befestigung des beschädigten Kruzifixes, die Erneuerung der Inschrift sowie ein abschließender Schutzanstrich.
Mit Chromeč verbunden ist außerdem Josef Drásal, der als Haná-Riese bekannte Mann. Er wurde am 4. Juli 1841 in Chromeč geboren. Die Kapelle des heiligen Johannes von Nepomuk ist bereits seit 1771 belegt; das Jahr ihrer Errichtung ist unbekannt. Eine neue Kapelle des heiligen Johannes von Nepomuk wurde 1862 in Chromeč errichtet und brannte beim Großbrand von Chromeč am 19. September 1869 ab. Das Kreuz an der Kreuzung „U Blaťáka“ wurde 2023 restauriert.
Radroute und Veranstaltung
Durch Chromeč verläuft eine markierte Radroute. Die traditionellen „Boroviny“ werden vom Gasthaus „U Obra Drásala“ in Chromeč veranstaltet.
Weitere Orte in derselben Gebietsebene: Mohelnice, Sobotin, Šléglov, Pavlov, Dlouhomilov, Velké Vrbno, Svébohov, Stity.
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