Krchleby: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Krchleby
Die Radroute 6203 beginnt in Krchleby und führt über Pobučí in Richtung Jestřebíčko. Sie ist 8 km lang und wird als leicht bis mittelschwer eingestuft. Durch Krchleby führt außerdem die Radroute 6234 auf der Strecke Jahodnice – Krchleby – Bušínov – Lupěné.
Draußen
Krchleby liegen in einer hügeligen, teilweise bewaldeten Landschaft. Das Gelände in der Umgebung eignet sich für mittelschwere Langlauf-Ausflüge. Die von langen Kirschbaumalleen gesäumten, wenig befahrenen Straßen im näheren Umfeld dienen als angenehme Routen für Radfahrer. Im Zentrum von Krchleby befindet sich ein Rastplatz für Radfahrer mit einer Informationstafel.
Hinter Krchleby zweigt an der Straße nach Pobučí ein Wanderweg zu der 1,5 km entfernten Siedlung Dolní Bušínov ab, die auch unter dem volkstümlichen Namen Bozéňov bekannt ist. Dolní Bušínov ist ein bekanntes Erholungsgebiet mit Möglichkeiten für Sport und zum Baden im örtlichen Stausee.
Geschichte
Krchleby werden gemeinsam mit Bušínov bereits seit 1273 in historischen Quellen im Umfeld des bischöflichen Mohelnice erwähnt. In der Umgebung von Krchleby gab es in der Mitte des 19. Jahrhunderts mehrere Versuche, Eisenerz und Graphit abzubauen; außerdem wurde dort Kalkstein gewonnen und zu Kalk gebrannt.
Sehenswertes
Historische Säulen mit einer Figurengruppe der Heiligen Dreifaltigkeit markieren den Wanderweg von Mírov nach Krchleby. Die Kapelle der heiligen Jungfrau Maria stammt aus dem Jahr 1920 und steht an der Straße von Mohelnice in Richtung Maletín. Ein grobkörniges Sandsteinkreuz mit einer Christusfigur trägt die Jahreszahl 1857 als Entstehungsjahr des Denkmals. Das Denkmal für die Opfer des Ersten Weltkriegs in Krchleby wurde 1928 errichtet.
Weitere Orte
Oskava, Stavenice, Vyšehoří, Klopina, Dlouhá Ves, Potůčník, Horní Studénky, Leština
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