Oplocany: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Oplocany
Oplocany verbindet Spuren aus vorgeschichtlicher Zeit mit einem klar erkennbaren Ortsbild und einer langen schriftlich belegten Geschichte. Nahe dem Fluss Valová bestand um 2500 v. Chr. eine menschliche Siedlung; erstmals wurde Oplocany im Jahr 1131 in schriftlichen Quellen erwähnt.
Ortsbild und sakrale Bauwerke
Im Ortsbild steht der Glockenturm von Oplocany auf dem Dorfplatz. 2015 wurde er mit Unterstützung des tschechischen Ministeriums für Regionalentwicklung repariert. Zur örtlichen Überlieferung und Baugeschichte gehört außerdem die Kapelle sv. Arnošta in Oplocany, die im Rahmen eines für die Jahre 2024 bis 2025 aufgeführten Projekts repariert wurde, das vom tschechischen Landwirtschaftsministerium mitfinanziert wurde. Im Ortsteil Arnoštov von Oplocany befindet sich eine Kapelle vor dem Haus Nr. 144.
Die Statue des heiligen Florian ist als Kulturdenkmal eingetragen und wurde in jüngerer Zeit restauriert. Die Sandsteinfigur ist ein barockes Werk aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und soll vom mährischen Bildhauer und Stuckateur Gottfried Fritsche aus Tovačov geschaffen worden sein.
Landschaft und geografisches Umfeld
Der Wasserlauf Viklička durchquert das Katastergebiet von Oplocany im Süden der Gemeinde. In der Umgebung befindet sich Předina, ein Berg. Ebenfalls in der Umgebung liegen die Denkmäler Socha sv. Jana Nepomuckého und Pomník obětem 1. světové války.
In der näheren Umgebung befindet sich der Landschaftspunkt Zadní Díly, ein Hügel bei Uhřičice. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich die Berge Chlum und Horka. Dort liegen auch die Ruinen Hrádek und Kuchlov.
Geschichtliche Spuren und Herstellung
Im ehemaligen Gebäude der Oplocanský-Mühle nahm am 15. November 1909 eine genossenschaftliche Molkerei ihren Betrieb auf. Ab 1936 wurden im ehemaligen Gebäude der Mühle auch Tvarůžky hergestellt.
Weitere Ortsseiten im Katalog: Hranice na Moravě, Věžky, Oldřichov, Jezernice, Uhřičice, Potštát, Výkleky, Nahošovice.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Přerov.