Radotín: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Radotín
Die erste schriftliche Erwähnung Radotíns stammt aus dem Jahr 1447. Noch ältere Spuren finden sich im archäologischen Fundgebiet Mesla, U Kříže: Dort gibt es Nachweise einer neolithischen Siedlung sowie einer Siedlung der Latène- und Púchov-Kultur.
Kultur und Geschichte
Mehrere steinerne Kreuze und die Kapelle Panny Marie geben dem Ort ein dichtes historisches Gepräge. Ein steinernes Kreuz in Radotín wurde 1855 auf Kosten von Antonín Lesák und den Einwohnern errichtet. Das steinerne Kreuz von 1890 entstand auf Kosten von Josef Čech und seiner Frau Barbora zum Gedenken an ihre verstorbene Tochter Františka.
Das steinerne Kreuz mit Gedenktafel an den Ersten Weltkrieg wurde 1872 errichtet, 1923 erneuert und umgebaut sowie 2004 restauriert. Es erinnert an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten aus Radotín.
Die Kapelle Panny Marie wurde 1952 errichtet und ist der Jungfrau Maria vom Rosenkranz geweiht. In der Kapelle befindet sich eine 1802 gegossene Glocke des Olmützer Glockengießers Antonín Jan Alois Obletter.
Das Kreuz Na Zákaplí wurde 1904 auf Kosten der Familie Hindová errichtet. Es steht am Ort einer früheren Kapelle, die dem Gebet diente und Wanderern sowie Einsiedlern als Unterstand diente.
Landschaft und Wasser
Der Radotínský potok fließt von Norden nach Süden durch das Katastergebiet von Radotín. Im Tal Štěrbice mit dem Radotínský potok wechseln abwechslungsreiche Wasserszenen, stille Winkel und kleine Wasserflächen einander ab.
Das Tal Štěrbice wird für Spaziergänge und ruhige Naturbetrachtung empfohlen.
Ausblick und Wege
Vom Kreuz Na Zákaplí bietet sich ein Blick auf einen Teil von Záhoří. Von diesem Ort lädt der Weg dazu ein, zu einer nahe gelegenen Quelle oder zur Burg Helfštýn weiterzugehen.
Weitere Ziele
Výkleky, Podolí, Bochoř, Hustopeče Nad Bečvou, Kokory, Teplice Nad Bečvou, Citov und Stará Ves
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