Kamenná Horka: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Kamenná Horka
Kamenná Horka liegt an der Westseite des Hřebeč-Massivs und an einer Kreuzung der sogenannten Salzstraßen. Ein besonders konkreter Zugang zur Ortsgeschichte führt zur Pfarrkirche St. Maria Magdalena und ihrem Umfeld.
Kirche und Ortsgeschichte
Die Pfarrkirche St. Maria Magdalena wird erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt. Sie ist ursprünglich gotisch und wurde 1749 im Barockstil umgebaut. Der Zugang zum Friedhof vor der Kirche führt durch eine aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts stammende Glockenstube. Auf dem Friedhof an der Kirche ist ein erhaltener Grabstein aus dem Jahr 1590 vorhanden, vor dem Friedhof steht ein Steinkreuz aus dem Jahr 1836. In der Nähe der Kirche befindet sich außerdem eine Figurengruppe der Heiligen Dreifaltigkeit aus dem Jahr 1757.
Eine frühere Landesgrenze teilte Kamenná Horka in eine böhmische und eine mährische Siedlung. Die beiden Siedlungen wurden 1950 zur heutigen Form von Kamenná Horka vereinigt.
Landschaft und Wege
Die ausgedehnten Waldgebiete rund um Kamenná Horka eignen sich zum Wandern. Ein gelb markierter Wanderweg verläuft durch den unteren westlichen Teil des Ortes in Richtung Horecký hřbet. Durch den oberen östlichen Teil führt ein rot markierter Wanderweg zwischen Březová nad Svitavou und Hřebeč.
Auch der Radweg 4029 verläuft durch den oberen Teil von Kamenná Horka, dort auf einer befestigten Straße.
Verkehr
An Werktagen gibt es in Kamenná Horka einen regelmäßigen Busverkehr. Die nächstgelegene Eisenbahnhaltestelle ist Svitavy-Lány.
Weitere Ortsseiten können Sie direkt aufrufen: Malíkov, Sebranice, Svojanov, Široký Důl, Nedvezi, Janov, Újezdec, Chotenov.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Svitavy.