Kosořín: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Kosořín
Die erste schriftliche Erwähnung von Kosořín findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1292, mit der König Václav II. das Kloster Zbraslav gründete.
Geschichte und Kultur
In Kosořín steht seit 1907 ein gemauerter Glockenturm in Form einer kleinen Kapelle. Die Kapelle mit Glockenturm und Christusstatue ist als architektonisch wertvolles Gebäude ausgewiesen. Außerdem steht in Kosořín ein Kulturhaus zur Verfügung.
Sport und Bewegung
Das Mehrzweck-Sportareal Kosořín ist täglich während der Betriebszeiten öffentlich zugänglich. Zum Sportareal gehören ein Leichtathletikplatz und ein Mehrzweckplatz. Für die Leichtathletik- und Mehrzweckflächen sind Sportschuhe mit glatter Sohle vorgeschrieben.
Radverkehr
Im März 2025 wurden in Choceň und teilweise auch in Kosořín zwei neue Radwege entlang der Straßen II/315 und II/317 zur Nutzung freigegeben. Eine geplante Radwegverbindung zwischen Kosořín und Zálší entlang der Straße II/317 soll an den neuen Radweg zwischen Choceň und Kosořín anschließen und dadurch weitere Gemeinden mit den nationalen Fernradwegen Nr. 8 (Severní magistrála) und Nr. 18 verbinden. Die neuen Radwege tragen in diesen Bereichen zu einer sichereren und flüssigeren Fortbewegung von Radfahrenden und zu Fuß Gehenden bei.
Geografische Einordnung
Durch Kosořín verläuft eine Straße der II. Klasse von Choceň nach Litomyšl. In Kosořín besteht außerdem eine Busanbindung.
Weitere Ortsseiten: Dolni Orlice, Mistrovice, Týnišťko, Radhošť, Libchavy, Dlouhoňovice, Letohrad, Mladkov.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Ústí Nad Orlicí.