Krchleby: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Krchleby
Durch Krchleby führt der Lehrpfad „Po stopách Jiráskovy Lucerny“. Er ist 13,5 km lang, kann in Osvračín oder Staňkov begonnen werden und ist in beide Richtungen markiert. Auf seiner Strecke liegt der Standort der Burgruine Lacembok. Hrádek Lacembok ist eine spätmittelalterliche Burgruine und ein archäologisches Fundgebiet in der Gemeinde Horní Kamenice, im Katastergebiet Krchleby; zu den Ruinen gehört eine in den Fels gehauene Burgzisterne.
Wege und Umgebung
Der Radweg CT 2185 führt von Staňkov über Krchleby und Zelený Háj in Richtung Merklín und Přeštice.
Krchleby ist von den Wäldern des Výtuňské polesí umgeben und liegt in dessen südlichem Teil. Der Hügel Kamenná hora (Holýšov) liegt in der näheren Umgebung von Krchleby. In derselben näheren Umgebung liegen der Hügel Klítka (Hlohovčice) und der Hügel Makový vrch (Holýšov-Dolní Kamenice). Der Berg Běleč liegt in der Umgebung von Krchleby.
Geschichte und Handwerk
Die erste schriftliche Erwähnung von Krchleby stammt aus dem Jahr 1366. Viele Einheimische betrieben in Krchleby zu Hause die Herstellung von Körben; der Ort war auch für die Herstellung von Fichtenkörben bekannt. In Krchleby bei Staňkov wurden gespaltene Leisten aus Nadelhölzern wie Kiefer, Fichte und Tanne zur Herstellung von Körben als Kett- und Flechtmaterial verwendet.
In den Bergwerken der Stankauer Gewerkschaft bei Stirchlowa (Krchleby) und Buckowa (Buková) wurde Kohle in 60 Metern Tiefe abgebaut.
Im weiteren regionalen Umfeld von Krchleby liegt die Kirche „Plzen Barholomaeus Cathedral“.
Weitere Orte
Weitere Ortsseiten: Mrákov, Kvíčovice, Úsilov, Lazce, Tlumačov, Újezd Svatého Kríze, Hostouň, Pocinovice.
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