Pila: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Pila
Pila verbindet einen benannten Naturpunkt mit erhaltenen Siedlungsspuren und einer mehrfach datierten Ortsgeschichte.
Landschaft
Der Gedenkbaum bei Pila trägt offiziell den Namen „Čepičkovo dub na Pile“. „Čepičkovo dub na Pile“ hat einen Stammumfang von 395 Zentimetern, und seine Krone reicht bis in eine Höhe von 25 Metern.
In der näheren Umgebung von Pila liegen Kleeberg und Škarmanka, beide Berge. In der Umgebung von Pila liegen außerdem Jacklberg und Reichenstein, ebenfalls Berge.
Im weiteren regionalen Umfeld von Pila umfasst die Niva Nemanického potoka Auwälder aus Esche und Erle, Fließgewässer der Niederungs- bis Bergstufe mit entsprechender Wasservegetation, feuchte Hochstaudenfluren, Übergangsmoore und Schwingrasen sowie Lebensräume des Bachneunauges.
Geschichte und Kultur
Pila (Seeg) wurde erstmals im Jahr 1613 erwähnt. Im Jahr 1749 gab es in Pila (Seeg) drei Mühlen und ein Sägewerk. Pila (Seeg) verschwand zwischen 1950 und 1960, weil die Siedlung im Grenzgebiet lag. Bei Pila sind Reste von Häusern erhalten.
Im weiteren regionalen Umfeld von Pila liegt Schwärzenberg, eine Ruine. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Pila liegt Chammünster, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, eine Kirche.
Geografische Einordnung
Pila liegt etwa drei Kilometer westlich von Nemanice an der Straße von Mýtnice nach Lučina.
Weitere Orte
Weitere Orte: Mutěnín, Zahorany, Hlohovčice, Mířkov, Milavče, Čečovice, Všekary, Spáňov
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Domažlice.