Hvozd: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Hvozd
Hvozd liegt auf einer sanft abfallenden Hochfläche, die an drei Seiten von einem großen, weitgehend unbewohnten Komplex der Manětín-Wälder umgeben ist.
Landschaft und Natur
Der Ortsteil Hvozd liegt im Naturpark Manětínská. Der Hügel „Citeř [Hvozd - Hodoviz]“ liegt in der näheren Umgebung von Hvozd, ebenso der Hügel „Hůrky [Štichovice]“. Der Berg Berdovna liegt in der Umgebung von Hvozd, der Berg Vladař im weiteren regionalen Umfeld von Hvozd.
Geschichte und Bauwerke
Hvozd wurde erstmals im Jahr 1253 schriftlich erwähnt. An der Nordseite des Dorfangers von Hvozd steht die Kapelle des heiligen Johannes des Täufers. Sie besitzt einen rechteckigen Grundriss, einen halbrunden Abschluss, ein Satteldach und einen Dachreiter. Die Statue des Erzengels Michael wurde 1772 von Terezie Lažanská, geborene z Lisova, errichtet. Im Katastergebiet Hodoviz der Gemeinde Hvozd befindet sich das kleine quadratische Hillfort Hradiště Vyšehrad auf einem felsigen Sporn; die erhaltenen Steinwälle sind 0,5 bis 1 Meter hoch. Eine barocke Statue des Erzengels Michael im Kampf mit dem Teufel steht an der Kreuzung der Straße Bažantnice–Manětín mit der Abzweigung nach Hodovíz.
Regionales Umfeld
Das Kloster Novy Dvur, die Ruine Zřícenina Lina, das Denkmal Svatý Prokop und die Kirche „Plzen Barholomaeus Cathedral“ liegen im weiteren regionalen Umfeld von Hvozd.
Radroute
Die 37 Kilometer lange Radroute „Baroko II“ verläuft über Hodovíz, den Abschnitt „Hvozd bus“ und Dražeň.
Weitere Ortsseiten
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