Hlohovice: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Hlohovice
Nový zámek ist als unbewegliches Kulturdenkmal ausgewiesen. Der vollständig umschlossene Komplex besteht aus einem Schlossgebäude und Wirtschaftsgebäuden, die gemeinsam einen rechteckigen Hof bilden. Der Bau des unvollendet gebliebenen Nový zámek begann am Ende des 18. Jahrhunderts; in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Bau verändert.
Kultur
Auch die Festung Starý zámek gehört zur Baugeschichte von Hlohovice. Sie wurde erstmals im Jahr 1519 erwähnt und weist gotische, Renaissance- und barocke Stilelemente auf. Als Gebäude besteht Starý zámek aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Flügeln, die jeweils ein eigenständiges Dach tragen.
Geschichte
Die Kirche Nejsvětější Trojice wurde am westlichen Rand von Hlohovice in den Jahren 1727 bis 1734 nach einem Entwurf des Barockarchitekten František Ignác Prée errichtet. Das Presbyterium ist nach Westen ausgerichtet, während die Fassade nach Osten zeigt. In der Umgebung von Hlohovice befinden sich außerdem die Kirche Svatý Martin und die Kirche U Svatého Petra.
Zum historischen Ortsbild gehören auch kleinere Erinnerungsorte. Auf dem Gedenkort Doubí steht ein Hügelgrab mit einem steinernen Kreuz in der Mitte, das im Jahr 1847 errichtet wurde. Der Gedenkort liegt auf der Strecke von Svinná in Richtung Kamenec auf der rechten Seite. Vor dem Schulgebäude in Hlohovice steht zudem eine aus dem Jahr 1766 stammende Statue des heiligen Johannes Nepomuk.
Landschaft
In der Umgebung von Hlohovice befindet sich der Berg Holý vrch. In der näheren Umgebung liegen außerdem der Hügel Rovnička (Radnice u Rokycan) und der Hügel Vyhlídka (Kamenec u Radnic). Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich der Berg Hřeben, die Ruine Týřov und die Ruine Zřícenina Valdek.
Einordnung
Hlohovice liegt an der Straße II/233 zwischen Radnice und Zvíkovec. Der Ort liegt vollständig außerhalb des Eisenbahnnetzes und verfügt über keine Bahnstrecke. Durch Hlohovice führen keine markierten Wander- oder Radwege.