Liblín: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Liblín
Liblín verbindet ein historisch gewachsenes Schlossareal mit einer Landschaft am Fluss Berounka. Das Schloss wurde im 18. Jahrhundert zu einem Barockschloss umgebaut und erhielt durch spätere Umbauten seine heutige klassizistische Gestalt. Der Bau der Kirche des heiligen Johannes von Nepomuk in Liblín begann im Jahr 1751.
Kultur und Geschichte
Zum Schlossareal Liblín gehören ein englischer Landschaftspark und zahlreiche barocke Skulpturen. Die barocke Kirche des heiligen Johannes von Nepomuk gehört ebenfalls zum Schlossareal und ist durch eine Brücke mit dem Schlossgebäude verbunden. Im ehemaligen Schlosspark befindet sich die Statue der heiligen Margareta von Antiochia, ein barockes Werk aus dem Jahr 1758. Auch die Brücke über die Berounka in Liblín ist ein Kulturdenkmal.
Liblín gilt als ein Ort mit einer ersten schriftlichen Erwähnung aus dem Jahr 1180. In der Umgebung liegen die Kirche Svatý Martin sowie der Hügel (Nad hřbitovem) [Kladruby-Hřešihlavy]. Im weiteren regionalen Umfeld von Liblín befinden sich die Ruine Týřov, die Kirche U Svatého Petra und die Ruine Zřícenina Valdek.
Natur
Liblín liegt im Naturpark Berounka. Zu dessen geschützter Landschaft gehören das eingeschnittene Tal der Berounka und ihrer Zuflüsse, Felsausstriche, angrenzende Waldkomplexe und landwirtschaftlich genutzte Landschaft.
Zur näheren Umgebung gehört der Hügel Bílý vrch [Kozojedy u Kralovic]. Berdovna ist ein Berg in der Umgebung von Liblín, Holý vrch ein Berg im weiteren regionalen Umfeld. Am Standort „Liblín – lihovar“ befindet sich außerdem ein regional bedeutsames Winterquartier des Großen Mausohrs (Myotis myotis).
Unterwegs
Der Schlosspark ist für die Öffentlichkeit frei zugänglich; bei Spaziergängen können dort historische Statuen betrachtet werden.
Auf der Rundwanderung „Berounka und Tal des Radnický potok“ sind die Holzstämme über den Radnický potok nicht passierbar; der Bach muss gefurtet werden.
Weitere Orte
Smědčice, Újezd U Svatého Kříže, Vísky, Klabava, Lhotka U Radnic, Trebnuska, Němčovice und Těškov
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