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Mýto V Čechách: Kirchen, Fresken und eine historische Allee

Unterkünfte in Mýto V Čechách

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Mýto V Čechách verbindet sakrale Bauwerke, Spuren der Ortsgeschichte und Landschaftselemente. Die Themen reichen von Kirchen und Kapellen bis zum Štěpánský rybník und zur Lindenallee „Stromořadí Svatopluka Čecha“. Die Kombination aus Fresken, Kapellen, Teich und Allee reicht dabei von religiöser Kunst bis zu Fischzucht und Erholung. Kulturinteressierte stoßen hier auf religiöse Bildthemen, Baugeschichte, Wappen und einen historischen Wegverlauf.

Der 56 Hektar große Štěpánský rybník dient der Fischzucht und der Erholung. In den Kirchen gehören Fresken, Malereien und Wappen zu den historischen Ausstattungsdetails. Die Fischzucht weist dabei auf eine Nutzung des Gewässers hin, die über die Betrachtung der Landschaft hinausgeht.

Die Kaplička svatého Vojtěcha steht auf einem Hügel nördlich von Mýto und ist über einen blau markierten Wanderweg erreichbar.

Welche Spuren der Geschichte prägen den Ort?

Die Kirche sv. Štěpána besitzt Fresken aus dem frühen 16. Jahrhundert mit Darstellungen des Jüngsten Gerichts, des heiligen Christophorus und der Passion Christi. Fresken sind hier Wandmalereien mit drei religiösen Bildthemen. Die drei Bildthemen stehen innerhalb desselben Kirchenraums.

Unter der Kirche sv. Štěpána liegt eine weitläufige Krypta. Dort ist unter anderem der Pfarrer J. I. Libertin bestattet, der in Mýtě von 1721 bis 1756 tätig war. Die Krypta ergänzt den Kirchenbau um einen unterirdischen Raum.

Jana Křtitele wurde nach einem Brand im Dreißigjährigen Krieg in den Jahren 1680 bis 1682 wiederaufgebaut. Der Wiederaufbau erfolgte damit in einer späteren Phase als die Entstehung der Kapelle um 1350.

Jana Křtitele entstand um 1350 als Kapelle und war ursprünglich dem heiligen Johannes dem Evangelisten geweiht. Zu ihrer Ausstattung gehören Malereien sowie geschnitzte Bänke mit dem Stadtwappen und Zunftwappen.

Die Kapelle sv. Vojtěcha wurde im April 1854 geweiht und im volkstümlichen klassizistischen Stil errichtet. Der volkstümliche klassizistische Stil setzt dabei einen anderen Akzent als die Fresken und Malereien der Kirchen.

Wie verbinden sich Landschaft und Ortsgeschichte?

Die 1906 gepflanzte Lindenallee „Stromořadí Svatopluka Čecha“ folgt dem Verlauf der ehemaligen Zlatá cesta. Sie führt zur Kirche sv. Štěpána. Die Pflanzung der Allee liegt damit zeitlich nach der Entstehung der Kapelle Jana Křtitele um 1350.

Welche Orte können Sie zusätzlich vergleichen?

Für den Vergleich mit weiteren Orten im Okres Rokycany können Sie Tycek, Kakejcov, Radnice, Kařez, Němčovice, Hůrky, Svojkovice und Přívětice heranziehen.

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FAQ

Welche Kirche stand bereits 1296?

Štěpána stand bereits 1296, als Mýto erstmals schriftlich erwähnt wurde.

Wann wurde die Kapelle sv. Vojtěcha geweiht?

Findet an der Kaplička svatého Vojtěcha eine Wallfahrt statt?

Ja. An der Kaplička svatého Vojtěcha findet am Festtag des heiligen Vojtěch jährlich eine Wallfahrt statt.

Welchen Ausblick bietet die Kaplička svatého Vojtěcha?

Von der Kaplička svatého Vojtěcha bietet sich ein weiter Blick auf die Umgebung.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Rokycany.