Skapce: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Skapce
Skapce wird erstmals 1115 in der Gründungsurkunde des Klosters Kladruby erwähnt. Der Kostel Nejsvětější Trojice ist weithin sichtbar und bildet eine markante Landmarke im umliegenden Gebiet.
Kirche und Pfarrhaus
Der heutige Kostel Nejsvětější Trojice in Skapce ist das Ergebnis eines barocken Umbaus unter dem Kladruber Abt Amand Streer. Die Innenausstattung durch den Maler J. Kramolín wurde 1788 fertiggestellt. Die barocke Architektur mit ihren Fresken und der wertvollen zeitgenössischen Ausstattung zählt zu den bedeutendsten Barockbauten im Raum Tachov.
Das Pfarrhaus neben der Kirche wurde um 1720 erbaut und diente bis zur Aufhebung des Klosters Kladruby als Sommerresidenz der Äbte. Als qualitätvolles barockes Gebäude bildet es zusammen mit der benachbarten Kirche ein wertvolles historisches Ensemble.
Geschichtlicher Rahmen
Das Kloster Kladruby besaß Skapce bis zur Aufhebung des Klosters im Jahr 1785. Damit stehen die örtliche Überlieferung und das erhaltene bauliche Ensemble in engem Zusammenhang mit der Geschichte des Klosters.
Kleine Denkmale
Der Bildstock „Boží muka“ in Skapce stammt aus dem Jahr 1694. Er besteht aus einem granitenen Sockel und Schaft, einem kapellenartigen Aufsatz und einem steinernen Kreuz.
Am Rand von Krtín ist außerdem eine kleine Kapelle des heiligen Laurentius erhalten.
Routen und Verkehr
Die Radroute 2209 führt über die 13 km lange Strecke Prostiboř–Zhoř–Skapce–Nedražice. Die Buslinie 490739 führt über Stříbro, Kostelec, Skapce und Zhoř.
Weitere Orte
Lom U Tachova, Kšice, Přimda, Kokašice, Stráž, Kostelec U Stříbra, Bezdružice und Ošelín
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