Mariánská Hora: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Mariánská Hora
Mariánská Hora verbindet religiöse Geschichte, markierte Wege und Wintersport.
Kultur und Geschichte
Die Wallfahrtstradition zur Kapelle der Jungfrau Maria auf der Mariánská Hora wurde 1990 wiederbelebt. Nachdem örtliche Pfarrangehörige eine neue Marienstatue restauriert hatten, wurde die Kapelle 1995 erneut geweiht. Ihre Geschichte reicht weiter zurück: Im 16. Jahrhundert wurde auf der Mariánská Hora eine Kapelle für eine Marienstatue errichtet, die von einem früheren Ortsbewohner namens Bittner gefunden worden war.
Die Mariánské schody liegen im östlichen Teil der Siedlung Mariánská Hora, etwa 300 Meter von der Kapelle entfernt. Einst verlief entlang der Treppen ein einfacher Kreuzweg. Heute verbinden die Mariánské schody Mariánská Hora mit Desná; der Überlieferung nach gab es ursprünglich 365 Stufen.
Winter und Wege
Der Skilift Mariánská Hora befindet sich unterhalb des Berges am Südhang auf über 700 Metern Höhe. Der Lift ist 260 Meter lang und erschließt einen Hang mit 60 Metern Höhenunterschied.
Eine mit Schneeschuh-Symbolen ausgeschilderte Route beginnt an der Wegkreuzung bei den Mariánské schody in Albrechtice v Jizerských horách und führt bis zur Protržená přehrada.
Im näheren Umfeld
Im näheren Umfeld von Mariánská Hora befindet sich die Protržená přehrada. Dort stehen ein Denkmal für die Opfer der Katastrophe, ein Lehrpfad und Informationstafeln mit ausführlichen Informationen; außerdem gibt es zwölf Holzskulpturen. Ein Steg verbindet an dieser Stelle die beiden Ufer des Flusses.
Die Protržená přehrada ist von Mariánská Hora aus erreichbar: Nach dem Parken dort führt eine markierte Route 3,7 Kilometer zu Fuß weiter.
Landschaft und Bauden
Die Mariánskohorské boudy sind ein beliebtes Ziel für Touristen und eine Hirtenenklave vom Typ der Bauden im Riesengebirge auf dem Mariánskohorský-Kamm; sie wurde 1705 gegründet.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Albrechtsdorf.