Klokočí U Turnova: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Klokočí U Turnova
Die 70 Meter langen Klokočské průchody bilden als Felstreppen einen Zugang aus der Gemeinde Klokočí in das Gebiet der Klokočské skály. Ein rot markierter Wanderweg führt durch die Klokočské průchody zu einer Wegkreuzung. Von Klokočí aus ist auch die Burgruine Rotštejn ein Zugangspunkt zu den Klokočské skály.
Natur
Das Naturschutzgebiet Klokočské skály ist ein außergewöhnlich großer, zusammenhängender Felskomplex kreidezeitlichen Ursprungs und umfasst den Rest eines Relikt-Kiefernwaldes. Durch die Verwitterung weniger widerstandsfähiger Gesteinsteile und weitere geomorphologische Prozesse entstanden dort Höhlen, Felsentore, Tunnel, Felsenpilze und Felstürme. Die Klokočské skály gehören zu den vierzehn einzigartigen Sandsteingebieten im Geopark Český ráj, die wegen ihres Aussehens auch als Felsenstädte bezeichnet werden.
Die Höhle Postojna–Amerika liegt im Zelený důl und ist die einzige zugängliche Höhle in den Klokočské skály. Im Winter ist sie wegen der Brut von Fledermäusen geschlossen.
Geschichte und Kultur
Die romantische Burgruine Rotštejn liegt am äußersten Rand des Naturschutzgebiets Klokočské skály. Die Burg Rotštejn wurde um 1250 gegründet. Durch die Klokočské průchody führte bereits im Mittelalter ein Handelsweg.
Die Boží muka in Klokočí sind ein Denkmal volkstümlicher Steinkunst aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und ein erhaltenes Beispiel bäuerlicher Stiftertätigkeit. Als Auftraggeber ist Václav Vlček, ein Bauer aus Klokočí, für das Jahr 1847 genannt.
Weitere Ziele
Weitere Ziele: Žernov U Semil, Modřišice, Svojek, Háje Nad Jizerou, Záhoří U Semil, Radostná Pod Kozákovem, Vichova Nad Jizerou und Roprachtice.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Semily.