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Mokrá: Hotels und Unterkünfte

Im Gebiet von Mokrá und seiner gesamten Umgebung umfasste der Graphitbergbau zwölf Schächte mit Tiefen von 40 bis 70 Metern.

File:Mokrá (Černá v Pošumaví) (01).jpg File:Mokrá (Černá v Pošumaví) (01).jpg Foto: Anaj7 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
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Geschichte

Der Graphitboom von 1846 führte in Mokrá zu einer deutlichen Ausweitung des Bergbaus. Die Josefova štola ist ein Entwässerungsstollen aus dem Jahr 1897.

Ein neu angelegter Schotter-Lehrpfad führt zum Portal der Josefova štola bei Mokrá nahe Černá v Pošumaví. Das Portal ist ein neu rekonstruiertes technisches Denkmal, das als geöffnet gilt.

Die Kapelle in Mokrá stammt aus dem Jahr 1849. 1999 wurde sie vor dem vollständigen Verfall gerettet und restauriert.

Historische Darstellungen bezeichnen Mokrá als wichtigstes Dorf des Siedlungsverbands Hirzův Újezd, der auch Mokerský Újezd genannt wird. Der historische Siedlungsverband ist nach dem Burggrafen Hirzo benannt, der das Gebiet vor 1263 besaß; sein Besitz wird erstmals in der Gründungsurkunde des Klosters Zlatá Koruna erwähnt.

Umgebung

Im weiteren Umfeld von Mokrá befindet sich bei Olšina die Rybářská bašta mit einer Ausstellung über Fischerei und Jagd.

Radfahren

Die Radroute Rybník Olšina führt von Černá entlang der Kalksteinbrüche von Muckov nach Muckov und biegt dort nach Mokrá ab. Von Mokrá führt die Radroute weiter zum Teich Olšina.

Zur weiteren Ortsauswahl gehören außerdem Muckov, Dolní Vltavice, Radslav, Plánická und Blizna.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cerna V Posumavi.

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