Zum Hauptinhalt springen

Sirnin: Hotels und Unterkünfte

Anzeige

Srnín liegt am Fuß des Berges Kleť im Landschaftsschutzgebiet Blanský les auf einer Höhe von 540 Metern über dem Meeresspiegel. Für Ihren Aufenthalt in Sirnin möchten Sie vielleicht ein Hotel finden.

Geschichte

Srnín entstand im Rahmen der Kolonisierungstätigkeit des Klosters Zlatá Koruna. Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1400. Im Jahr 1440 wurde Srnín als Teil der Rájov-Rychta innerhalb der Herrschaft Zlatá Koruna erwähnt. Auf dem Dorfanger wurde 1929 ein Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten enthüllt.

Zur Ortsgeschichte gehören auch zwei Kapellen. Die Kapelle des heiligen Johannes Nepomuk wurde vor einigen Jahren renoviert; ihre Errichtung wird Martin Novotný zugeschrieben. Die erste schriftliche Erwähnung dieser Kapelle in Srnín stammt aus dem Jahr 1837. Ebenfalls aus dem Jahr 1837 stammt die erste schriftliche Erwähnung der Kapelle Na Vršku. Die damalige Beschreibung bezeichnete sie als gemeindeeigene gemauerte Kapelle mit einer Darstellung der Panna Marie Kájovská. Die gemalte Panna Marie Kájovská ist heute nicht mehr erhalten.

Natur

Der Granátník-Lehrpfad ist ein 8,5 Kilometer langer Rundweg, der in Srnín beginnt und endet. Auf seinen neun Informationstafeln werden die örtliche Tier- und Pflanzenwelt, Geologie und die Geschichte der militärischen Befestigungen behandelt. Zum Lehrpfad gehören Feuchtgebiete mit Orchideen.

Am Osthang des Granátník vrch steht ein 5 Meter hoher hölzerner Aussichtsturm mit Blick auf das malerische Moldautal. Die Aussichtsplattform des Aussichtsturms auf dem Granátník ist ganzjährig frei zugänglich.

Unterwegs

Die Srnčí stezka zweigt vom Granátník-Lehrpfad zum Berg Kamýk ab und mündet wieder in ihn ein. Sie bietet Kindern interaktive Elemente, darunter ein Memory-Spiel und mit QR-Codes versehene Tierbilder. Über eine mobile Anwendung können Besucher die QR-Codes auf den Tierbildern scannen und sich die von den Tieren erzeugten Laute anhören.

Durch Srnín führt der Moldauweg 7, EV7 und Greenway RD weiter nach Zlatá Koruna. Der historische Weg von Srnín nach Rájov diente auch verschiedenen Fuhrwerken, die in Richtung České Budějovice unterwegs waren.

Weitere Orte: Hohenfurth, Friedberg, Adolfsthal, Unterhaid, Mirkowitz, Krems, Gojau, Ceske Chalupy

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Český Krumlov.

Unterkünfte in Sirnin vergleichen

Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.

Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.com
Anzeige