Okrouhlá: Hotels und Unterkünfte
In Okrouhlá liegt die bedeutende archäologische Fundstelle Ostrov am Ostrovský rybník; sie ist als Fundstelle einer spätmittelalterlichen Feste eingestuft.
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Natur
Der zu Okrouhlá gehörende Ostrovský rybník ist 27,5 Hektar groß. In seiner Mitte liegt eine große Insel, die erstmals im Jahr 1501 in schriftlichen Aufzeichnungen erwähnt wird. Mit dem Ostrovský rybník wird außerdem eine laut schriftlichen Aufzeichnungen im Jahr 1501 bestehende mittelalterliche Feste in Verbindung gebracht. Archäologisch ist jedoch nicht bestätigt, dass es sich um eine Feste oder um Überreste eines Herrenhofs handelte.
Geschichte und Bauwerke
In Okrouhlá steht eine Kapelle der Jungfrau Maria aus dem Jahr 1887. Sie liegt an der Route von Milevsko über Sepekov, Líšnice, Okrouhlá, Křižanov und Jestřebice zur Rozhledna Kupa.
Die steinerne Brücke in Okrouhlá über die Eisenbahnstrecke Tábor–Ražice stammt aus dem Jahr 1880. Außerdem führt der alte steinerne Brückensteg Okrouhlá über die Eisenbahnstrecke Milevsko–Písek. Von der steinernen Brücke bei Okrouhlá bietet sich ein Blick in Richtung Milevsko.
Okrouhlá gehörte ursprünglich zur Herrschaft des Klosters Milevsko. An der Straße nach Okrouhlá aus Richtung Milevsko steht ein weiteres Steinkreuz. Nach den Erinnerungen von Zeitzeugen ließ die Gemeinde am östlichen Ortsrand von Okrouhlá einen Bildstock wiedererrichten. In diesem Bildstock befindet sich eine Statue der Madonna von Lourdes.
Routen
Die Route Milevsko–Sepekov–Líšnice–Okrouhlá–Křižanov–Jestřebice–Rozhledna Kupa ist eine mittelschwere Fahrrad- oder Autorundfahrt von etwa 17 Kilometern.
Weitere Ortsseiten: Chrást, Vlastec, Pametice U Pisku, Křenovice, Písecká Smoleč, Křižanov, Dobev, Temešvár.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Písek.
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