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Kratušín: Hotels und Unterkünfte

Kratušín liegt an der Grenze des Landschaftsschutzgebiets Šumava. In unmittelbarer Nähe des Ortes fließt der Fluss Blanice, und von Kratušín aus bietet sich ein Blick auf den Berg Boubín.

File:Kratušín, Chlistov, house No2 (01).jpg File:Kratušín, Chlistov, house No2 (01).jpg Foto: Czeva via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Natur und Gewässer

Das Natura-2000-Gebiet Blanice (CZ 0313805) verläuft im Gebiet von Kratušín entlang des Flusses Blanice. Im Abschnitt von Kratušín ist die Blanice vor allem während der Schneeschmelze für Sportboote befahrbar. Im Flusstal bei Kratušín befinden sich außerdem erhaltene Goldwaschhalden, die als nationales Denkmal ausgewiesen sind.

Radrouten und Ausflüge

Die Radroute 1111 führt über die örtlichen Straßen von Kratušín. Sie ist an weitere Radrouten in der Mikroregion Vlachovo Březí angebunden. Durch Kratušín und Chlístov führt außerdem die Ausflugsroute Krajem Mistra Jana Husa.

Kultur und Geschichte

Die Kapelle Nanebevzetí Panny Marie ist ein gemauerter Bau auf unregelmäßig sechseckigem Grundriss, der nach Norden ausgerichtet ist. Eine erhaltene Kapelle mit einem Turm aus dem 18. Jahrhundert prägt das Ortsbild von Kratušín. Neben dem Gemeindeamt steht ein erhaltener steinerner Wegweiser an der historischen Wegkreuzung.

Die erste schriftliche Erwähnung von Kratušín stammt aus dem Jahr 1389; der frühere Name Kratošín wurde noch im 17. Jahrhundert verwendet. Historisch unterstand Kratušín der Verwaltung des Besitzers der Burg Hus. Zur landwirtschaftlichen Hofstelle Nr. 8 in Kratušín ist die Kennziffer Č.r. 3605 II angegeben.

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