Slaník: Hotels und Unterkünfte
Die spätgotische Feste Slaník diente etwa 30 Jahre lang als feudaler Sitz und verfiel nach 1505 allmählich.
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Geschichte
Die erste schriftliche Erwähnung von Slaník stammt aus dem Jahr 1359; damals gehörte die dortige Mühle zu Řepice. Die Siedlung trug ursprünglich den Namen Dvořec.
Kultur
Die Lage „Na hrádku“ ist ein bewaldeter, länglicher Rücken an der alten Straße westlich von Slaník. Bei einer Oberflächenuntersuchung am südlichen Hang wurden grauschwarze Scherben gefunden, die ins 13. bis 14. Jahrhundert datiert werden können.
Vor der Kapelle in Slaník steht ein steinernes Kreuz aus dem Jahr 1907. In Slaník befindet sich außerdem ein Jan-Hus-Denkmal, das um die Namen der Gefallenen von 1914 bis 1918 ergänzt wurde.
Wege und Aktivitäten
Die Gedenklinde von Slaník wurde 1848 gepflanzt und steht neben einem kleinen Bildstock. Eine neu angelegte Apfelbaumallee führt dorthin.
Im Veranstaltungskalender 2015 des Memorials der fünf Prácheňské-Märsche war „Slanická lípa“ als vom OÚ Slaník organisierter Marsch aufgeführt. Der Marsch „Slanická lípa“ startete in Slaník und bot unterschiedlich anspruchsvolle Strecken für Fußgänger und Radfahrer. Zur Auswahl standen Strecken über 10, 20, 30 und 50 Kilometer; die 30- und 50-Kilometer-Strecken waren für Radfahrer vorgesehen.
Der Wassersport-Campingplatz Slaník liegt an einem Wehr an der Otava.
Weitere Orte: Kadov, Mnichov, Drážov, Škvořetice, Radesov, Zahorčice, Milčice, Krejnice
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