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Volyně: Hotels und Unterkünfte

File:Volyně as seen from the west (01).jpg File:Volyně as seen from the west (01).jpg Foto: Czeva via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
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Kultur und Geschichte

Der Kern der Festung von Volyně stammt aus dem späten 13. Jahrhundert; der größte Teil des erhaltenen Mauerwerks entstand am Ende des 15. Jahrhunderts. Das in der Festung von Volyně untergebrachte Museum ist ganzjährig zugänglich. An der Nordseite des Hofes besitzt die Festung eine erhaltene Wehrmauer mit Graben und einer sechseckigen Eckturm-Bastion aus der Zeit um 1470.

Das Stadtmuseum in Volyně zeigt Dauerausstellungen zur Baugeschichte der Festung von Volyně, zur Stadt Volyně in Renaissance und Barock sowie zu bemalten volkstümlichen Möbeln aus dem Pošumaví. In den authentischen historischen Räumen des Alten Renaissance-Rathauses befindet sich eine langfristige Ausstellung. Sie behandelt regionale Geschichten des 16. bis 18. Jahrhunderts, darunter die Strakonitzer Johanniter und die St.-Veits-Propste.

Die Synagoge von Volyně ist ein Bau im Empire-Stil, der zwischen 1838 und 1840 auf dem Gelände des neuen jüdischen Ghettos errichtet wurde. Sie ist als Kulturdenkmal der Tschechischen Republik geschützt. Zum geschützten Synagogenkomplex gehört das ehemalige Rabbinerhaus, das heute von der Kunstschule genutzt wird.

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Kirchen und Erinnerungsorte

Im Zentrum von Volyně befindet sich die gotische Allerheiligenkirche. Sie ist ein einschiffiger Bau mit rechteckigem Langhaus und einem kleineren quadratischen Presbyterium. Das heutige Presbyterium wurde vermutlich im ersten Viertel des 14. Jahrhunderts, möglicherweise 1327, errichtet.

Die spätrenaissancezeitliche Verklärungskirche in Volyně wurde zwischen 1580 und 1618 mit finanzieller Unterstützung des Metzgermeisters Matěj Drška errichtet. In der Verklärungskirche sind Reste frühbarocker Fresken erhalten. Auf dem Friedhof rund um die Verklärungskirche in Volyně befinden sich kunsthistorisch wertvolle Grabmale aus der zweiten Hälfte des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Der jüdische Friedhof im Ortsteil Hradčany von Volyně besitzt Grabmale, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen. Die Galerie Na shledanou in Volyně entstand 2010 aus einer unvollendeten, ursprünglich in den 1980er Jahren errichteten Trauerhalle, die nie fertiggestellt oder in Betrieb genommen wurde.

Wege und Freizeit

Die Kapelle Anděla Strážce steht oberhalb von Volyně auf 528 m Höhe und wurde 1858 nach Plänen des örtlichen Architekten Josef Niklas errichtet. Der Rundweg an der Kapelle Anděla Strážce ist ungefähr 3 km lang. Auf dem Weg von Volyně zur Kapelle Anděla Strážce trifft man auf den Lehrpfad Andělíček mit zwei Stationen.

Die Goldene Route (Volyňka) ist ein 47 km langer, mittelschwerer Ausflug für Trekkingräder. Die Route Goldene Route (Volyňka) verläuft zwischen Čkyně und Strakonice durch Volyně.

Das Freibad von Volyně mit Umkleidekabinen wurde zwischen 1939 und 1941 nach einem Entwurf des Prager Architekten V. Kolátor errichtet.

Weitere Ortsseiten: Hájek U Bavorova, Tchořovice, Dřešín, Hoštice, Radčice, Krejnice, Chelčice, Chobot.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Strakonice.

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