Ratiborské Hory: Hotels und Unterkünfte
Die Entwicklung von Ratibořské Hory stand ab 1526 im Zusammenhang mit dem Silberbergbau. Mehrere Jahrhunderte lang war der Ort vom Bergbau abhängig, und innerhalb von Ratibořské Hory sind Geländespuren des historischen Bergbaus erhalten. Auch im Bergwerk Tří Králů wurde in der Region zunächst Silber abgebaut.
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Geografische Einordnung
Das geschützte, aufgegebene Erzbergwerk liegt südlich und südöstlich von Ratibořské Hory, in einem Streifen zwischen dem Ratibořský-Bach und der Straße Tábor–Mladá Vožice.
Kultur
Die Kirche sv. Vojtěcha in Ratibořské Hory ist ein barocker Bau, der von 1720 bis 1722 errichtet wurde. Die Návesní-Kapelle in Ratibořské Hory stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. In der näheren Umgebung von Ratibořské Hory befindet sich die Kirche Svatá Anna.
Das Schloss Ohrazenice wurde aus einer früheren Festung in den Jahren 1778 bis 1780 zu einem zweiflügeligen, einstöckigen Renaissance-Schloss umgebaut. Im weiteren regionalen Umfeld von Ratibořské Hory befinden sich die Kirchen Svatý Jan und Loreta.
Natur
Der Aussichtspunkt Homole liegt auf dem 666 Meter hohen Berg Homole und bietet einen weiten Blick auf die umliegende Landschaft. Von Dub aus ist der Aussichtspunkt über den rot markierten Wanderweg erreichbar.
Der Lehrpfad Stříbrná osmička schließt in Podolí an; Podolí ist ein Ortsteil der Gemeinde Ratibořské Hory. Der Berg (K Doubravě) [Radenín-Bítov] befindet sich in der Umgebung von Ratibořské Hory. Die Berge Hora, Smrčí und Vrchy befinden sich im weiteren regionalen Umfeld von Ratibořské Hory.
Weitere Ortsseiten
Weitere Ortsseiten im Katalog: Skrýchov U Malšic, Bechyne, Zhoř U Mladé Vožice, Klenovice, Řípec, Třebějice, Žíšov, Skopytce.
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