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Chrbonín: Hotels und Unterkünfte

File:Chrbonín, náves.jpg File:Chrbonín, náves.jpg Foto: Czeva via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
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Kultur

Im Zentrum von Chrbonín steht die Kapelle Nanebevzetí Panny Marie. Ihr Baujahr ist unbekannt. Sie ersetzte eine frühere Glockenstube an der Kreuzung bei Hausnummer 30. Die Reparatur der Kapelle wurde im August 2024 abgeschlossen.

Für den 7. Februar 2026 war in Chrbonín ein traditioneller Masopust mit einem Maskenumzug und einem abendlichen geselligen Beisammensein geplant.

Geschichte

Chrbonín gehörte ursprünglich zur Herrschaft Choustník, nach 1620 zur Herrschaft Radenín und später bis 1878 der Familie Kolowrat-Krakowský. Der ursprüngliche Siedlungsplatz von Chrbonín wird durch den Flurnamen "V Liškách" bezeichnet.

Natur

Der Chrbonínský potok fließt durch Chrbonín. Östlich des Ortes wurde am 8. Mai 1989 die Gedenklinde Lípa rodáků gepflanzt.

In der näheren Umgebung von Chrbonín liegen der Berg Hora und der Berg (K Doubravě) [Radenín-Bítov]. Der Berg Podstupský vrch und der Berg Tlučin liegen in der Umgebung von Chrbonín.

Geografische Einordnung

Eine Kirche namens Svatá Anna liegt in der Umgebung von Chrbonín. Im weiteren regionalen Umfeld liegen eine Kirche namens Svatý Jan und eine Kirche namens Svatá Anna.

Weitere Ortsseiten: Skopytce, Svatá Anna, Chotěmice, Skrýchov U Malšic, Vresná, Dolní Hrachovice, Jedlany, Dvorce.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Tábor.

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