Svatobořice-Mistřín: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Svatobořice-Mistřín
In Svatobořice-Mistřín steht die spätbarocke Kirche Mariä Heimsuchung aus dem Jahr 1743.
Kultur
Der Glockenturm mit Kapelle aus dem Jahr 1719 ist das älteste erhaltene Bauwerk in Svatobořice-Mistřín. Er wurde 1996 restauriert und mit einer Sonnenuhr ausgestattet. Den Eingang zum ehemaligen herrschaftlichen Gutshof schmücken steinerne Köpfe aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Sie stellen den zweigesichtigen römischen Gott Janus dar und werden „svatoborské opice“ genannt.
In Svatobořice steht außerdem das letzte erhaltene bemalte Haus von František Bimka. Einen weiteren kulturellen Bezug bildet das Slovácký soubor Svatobořice-Mistřín: Das Ensemble bietet verschiedene Auftrittsformen an, die sich vor allem auf für die Region typische Tänze konzentrieren. Möglich sind auch Vorführungen und die Vermittlung einzelner Volkstänze, jeweils mit Begleitung durch eine Zimbalmusik.
Landschaft
Das Gebiet von Svatobořice-Mistřín liegt in einer von der Kyjovka durchflossenen Hügellandschaft, die an den Dolnomoravský úval anschließt. Im weiteren Umfeld von Svatobořice-Mistřín zeigt die Landschaft der „Mährischen Toskana“ sanft gewellte Felder, von Straßen durchzogene Flächen, einzelne Bäume, Gehölzinseln und weiße Kapellen.
Auch der Mutěnická-Weinwanderweg gehört zu den regionalen Landschaftsbezügen. Er ist eine 64 Kilometer lange Rundroute. Rund um Hovorany, Šardice und Svatobořice-Mistřín gibt es auf dem Weg anspruchsvolleres Gelände.
Wein
Das Weingut Vinařství Josef Dufek verfügt über eine eigene Küche, in der für Gäste lokale gastronomische Spezialitäten zubereitet werden. Das Weingut verwendet Trauben aus eigenen Weinbergen mit einer Fläche von 46 Hektar und baut 30 Rebsorten an.
Weitere Ziele: Mikulčice, Skoronice, Rohatec, Čejč, Těmice, Kostelec U Kyjova, Archlebov, Žádovice.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Hodonín.