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Olbramkostel: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Olbramkostel

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Olbramkostel liegt am südwestlichen Rand des Naturparks Jevišovka und im Tal des Plenkovický potok. Der Naturpark besteht seit 1992, umfasst 13.840 Hektar und liegt im hügeligen Gelände der Jevišovická pahorkatina. Wer hier ein Hotel finden möchte, kann den Ort zugleich anhand seiner Landschaft, Geschichte und sakralen Bauwerke einordnen.

File:Olbramkostel, celkový pohled.jpg File:Olbramkostel, celkový pohled.jpg Foto: Palickap via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Natur

Zum Naturraum gehört das Naturdenkmal Čekal, ein 3,2 Hektar großes geschütztes Teichgebiet etwa 1,3 Kilometer nördlich von Olbramkostel. Es wurde zum Schutz einer Population der Rotbauchunke (Bombina bombina) und weiterer seltener Tier- und Pflanzenarten eingerichtet.

Die Ruine Šenkenberk liegt auf einem markanten Felssporn in etwa 410 Metern Höhe, um den der Plenkovický potok mäandriert. In der näheren Umgebung von Olbramkostel befindet sich der Václavský Kopec. Příčník, der Schwalbenfelsen und der Binderberg befinden sich in der Umgebung von Olbramkostel.

Schloss Karlslust befindet sich ebenfalls in der Umgebung von Olbramkostel.

Kultur und Geschichte

Die Ruine der Burg Šenkenberk, auch Šimperk genannt, liegt 3 Kilometer westlich von Olbramkostel. Šenkenberk gilt als eine der ältesten adligen Gründungen in Mähren und wurde wahrscheinlich nach 1240 errichtet.

Eine am 10. September 1538 in Linz ausgestellte Urkunde erhob Olbramkostel zum Marktflecken und verlieh das Recht auf einen Wochenmarkt und einen Jahrmarkt. Die Kirche von Olbramkostel entstand vermutlich um die Mitte des 13. Jahrhunderts, in der Übergangszeit vom romanischen zum gotischen Baustil.

Die Kirche Mariä Himmelfahrt steht im Zentrum von Olbramkostel. Beim Umbau dieser Kirche im Jahr 1719 wurde eine barocke Seitenkapelle errichtet, die dem heiligen Isidor geweiht ist. Die Poklona in Olbramkostel ist eine klassizistische Nischenkapelle aus der Zeit um 1800 und ein bedeutendes Beispiel der kleinen sakralen Architektur am Siedlungsrand.

Das Heimatkreuz, die Lange Marter und Sankt Hubertus befinden sich in der Umgebung von Olbramkostel. Eine Nischenkapelle steht beim Friedhof in Olbramkostel. Eine Statue des heiligen Johannes von Nepomuk steht hinter dem Dorf an der Straße.

Wege

Die Radtour Jevišovický okruh I führt auf dem blau markierten Wanderweg nach Olbramkostel; von dort geht es auf dem grünen Wanderweg weiter zur Ruine Šimperk. Ein blau markierter Wanderweg führt durch Olbramkostel und verbindet den Ort in Richtung Jevišovice und Znojmo.

Die Umgebung von Olbramkostel eignet sich wegen ausgedehnter Wälder und touristischer Wege für Spaziergänge und Radtouren.

Weitere Ortsseiten

Weitere Ortsseiten: Štítary, Nový Šaldorf-Sedlešovice, Podmyče, Křídlůvky, Jaroslavice, Pravice, Valtrovice, Vracovice

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Znojmo.

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