Prosiměřice: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Prosiměřice
Die erste urkundliche Erwähnung von Kostel sv. Jiljí stammt vom 19. September 1226. Wenn Sie in Prosiměřice übernachten möchten, können Sie gezielt ein Hotel buchen.
Kultur
Kostel sv. Jiljí besitzt romanische Grundmauern und wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts in frühgotischer Form umgebaut. An einer zentralen Kreuzung in Prosiměřice steht ein steinerner Pranger mit der eingemeißelten Jahreszahl 1794.
Am nördlichen Ortsausgang von Prosiměřice in Richtung Vítonice steht eine Statue des sv. Jana Nepomuckého auf einem steinernen, quaderförmigen Sockel unter Kastanienbäumen. An der Straße nach Kyjovice steht eine gepflegte, restaurierte, halbkreisförmige Kapelle aus dem 19. Jahrhundert. Bei der Abzweigung zum Zuchtareal an dieser Straße steht ein Marmorkreuz, das 1921 von der Familie Leopold Zwiebs zum Gedenken an ihren im Ersten Weltkrieg gefallenen Sohn Gottfried Zwieba errichtet wurde.
Im ehemaligen Ortsteil Bohunice von Prosiměřice steht ein Glockenturm, dessen Bau aus dem 19. Jahrhundert stammt.
Veranstaltungen und Sport
Das internationale Treffen von Reisenden und Freunden des Tourismus CESTY findet regelmäßig am letzten Oktoberwochenende in Prosiměřice statt. Unter dem Namen Prosiměřická JURTA wurden fünf Treffen von Mongolen veranstaltet. Außerdem finden in Prosiměřice regelmäßige Treffen von in Tschechien lebenden Mongolen unter dem Namen JURTA statt.
Die Sportanlagen in Prosiměřice sind frei für die Öffentlichkeit zugänglich.
Geografische Einordnung
Die Kellergasse von Prosiměřice umfasst 17 Weinkeller, die mehr als 120 bis 130 Jahre alt sind. Prosiměřice liegt an einem Radweg durch das Weinbaugebiet.
Weitere Orte
Weitere Orte: Kyjovice, Valtrovice, Pavlice, Borotice, Tulešice, Uhercice U Znojma, Chvalatice, Těšetice.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Znojmo.