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Tornaszentandrás: Kulturgeschichte und Karstlandschaft

Tornaszentandrás lässt sich über zwei Themen betrachten: Kulturgeschichte und Karstlandschaft. Beide Perspektiven werden durch benannte Bauwerke, geologische Besonderheiten und Routen greifbar. Die Themen lassen sich nach Zeitstellung, Maßstab, räumlicher Reichweite und Aktivitätsform vergleichen.

Roman Catholic church in Tornaszentandrás Roman Catholic church in Tornaszentandrás Foto: Pasztilla aka Attila Terbócs via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
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Kultur und Geschichte

Die Pfarrkirche Szent András stammt aus dem 12. Jahrhundert; ihre erste schriftliche Erwähnung datiert auf das Jahr 1283. Das Szladics féle tájház befindet sich in einem ursprünglich 1918 errichteten Gebäude. Dieses wurde mit einem neuen Dach sowie erneuertem Innen- und Außenputz restauriert. Der Gedenkraum im Szladics féle tájház ist mit Möbeln und Haushaltsgegenständen der stiftenden Familie eingerichtet. Das hintere Zimmer bietet Raum für wechselnde Ausstellungen und andere Veranstaltungen. Für eine thematische Gegenüberstellung können Sie sakralen Bau, Hausgeschichte und den Veranstaltungsraum getrennt betrachten. Die Ausstellungstätigkeit des hinteren Zimmers unterscheidet sich damit von der beschriebenen Einrichtung des Gedenkraums. Bauwerk, Haus und Raumfunktion lassen sich so getrennt einordnen.

Natur und Landschaft

Die Rákóczi 1. sz. barlang ist wegen des Reichtums und der Vielfalt ihrer Tropfstein- und Mineralbildungen bemerkenswert, insbesondere wegen verschiedener Arten von Höhlenperlen und Heliktiten. Sie liegt im Szalonnai-Karst auf der VII. Abbausohle des Berges Esztramos. Nach den aktuellen Vermessungen ist sie etwa 70 Meter horizontal, insgesamt 750 Meter lang und vertikal 79 Meter ausgedehnt. Am Grund jedes der beiden Hauptspaltenzüge befindet sich ein See.

Für die zeitliche Einordnung ist wichtig: Die Rákóczi-barlang wurde am 16. Februar 2026 wegen Renovierungsarbeiten geschlossen und wird voraussichtlich mindestens zwei Jahre lang nicht zugänglich sein.

In der Umgebung von Tornaszentandrás liegen der Berg Szár-hegy, der Berg Tegarn und der Berg Verő-tető. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich die Ruine Svätý Ladislav, der Berg Nagy-oldal und die Kirche Svätá Anna. Qualitative Besonderheiten und messbare Ausdehnungen stehen als unterschiedliche Informationsebenen nebeneinander; für Ihre Planung können Sie Naturmerkmal, räumliche Lage und Umfang getrennt lesen.

Wandern und Klettern

Die Route Bódvarákó–Tornaszentandrás–Esztramos-hegy–Bódvarákó ist eine mittelschwere 10 Kilometer lange Wander-Rundtour mit 220 Höhenmetern und einer veranschlagten Dauer von 2,5 Stunden. Auf dem Berg Esztramos sind sieben Via-Ferrata-Routen eingerichtet. Die Wanderung und die Via-Ferrata-Routen stehen für unterschiedliche Aktivitätsformen. Für Ihre Planung können Sie Streckenlänge, Höhenmeter, Zeitansatz und die Anzahl der Routen getrennt miteinander vergleichen. Wanderung und Via Ferrata lassen sich als verschiedene Aktivitätsformen getrennt betrachten. Die Zahlen der Rundtour beschreiben Strecke, Anstieg und Zeitaufwand; die sieben Via-Ferrata-Routen nennen dagegen eine Anzahl. Beide Angaben bleiben dadurch als unterschiedliche Merkmale der Aktivitätsbeschreibung getrennt.

Für ein Hotel in Tornaszentandrás lassen sich auf Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen als getrennte Vergleichspunkte lesen. Die Reisedaten markieren den vorgesehenen Zeitraum, die Zimmerkategorie die gewählte Form der Unterbringung und die Stornierungsbedingungen einen eigenen Informationspunkt. So stehen diese drei Angaben mit jeweils eigener Funktion nebeneinander.

Weitere Orte im selben übergeordneten Gebiet sind Komjáti, Aggtelek, Debréte, Szuhogy, Szendrő, Bódvarákó, Viszló und Perkupa.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Edelényi.

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