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Báránd: Hotels und Unterkünfte

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Kultur und Geschichte

Die heutige reformierte Kirche in Báránd wurde zwischen 1769 und 1772 errichtet. Die römisch-katholische Kirche in Báránd wurde zwischen 1747 und 1752 errichtet und 1752 geweiht; sie ist eine barocke Kirche mit Ziegelmauerwerk.

Das Kossuth-Denkmal in Báránd wurde nach Entwürfen des Bildhauers Kiss György (1852–1916) gestaltet und von Gerenday Béla geschaffen. Es wurde am 15. März 1896 enthüllt.

Die Bárándi Hirtenklingel-Sammlung ist eine Dauerausstellung mit mehr als 700 ethnografischen Objekten. Sie erinnert an das frühere ländliche Handwerk des Glockengießens und wurde 2000 von Veres Sándor als öffentliche Sammlung eingerichtet.

Am Grab von Balogh János finden seit Jahrzehnten am 6. Oktober Gedenkfeiern für die Märtyrer von 1848/49 statt. Die reformierte Kirche in Báránd ist aufgrund ihrer Akustik und ihrer Innenmaße für Konzerte, Gemeindefeiern und Gedenkveranstaltungen geeignet.

Die Puppenausstellung „Hol volt, hol nem volt …“ war seit 2006 zugänglich. Die Puppensammlung befindet sich im Napsugár-Kindergarten und war täglich zu besichtigen.

Geografische Einordnung

Das Balassa-Iván-Kulturhaus befindet sich am Kossuth tér 11 in Báránd. Die Hauptstraße 42 führt durch das Ortszentrum von Báránd.

Teile des Außenbereichs von Báránd sind als geschützte Naturflächen innerhalb des Bihari-Landschaftsschutzgebiets ausgewiesen.

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Weitere Ortsseiten: Kaba, Sárrétudvari, Földes, Nádudvar, Bihartorda, Püspökladány

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Püspökladányi.

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