Délegyháza
Unterkünfte in Délegyháza
Délegyháza verbindet zwölf Kiesgrubenseen mit Angel- und Wassersportmöglichkeiten, einem historischen Kulturhaus und einem weitläufigen, von Gehöften geprägten Gebiet. Welche dieser Seiten Sie besonders interessiert, hilft Ihnen, Délegyháza als Reiseziel einzuordnen und Ihren Aufenthalt danach auszurichten.
Kurzfakten zu Délegyháza
Auf dem Gemeindegebiet liegen zwölf Kiesgrubenseen mit einer Wasserfläche von insgesamt etwa 300 ha. Die Seen I bis III umfassen zusammen 80 Hektar; ihre Tiefe beträgt 1 bis 5 m. Zum Gemeindegebiet gehören außerdem ein FKK-Strand mit Campingplatz sowie das Piróth-Schloss, in dem heute das Kölcsey-Kulturhaus untergebracht ist. Mit dem Auto ist Délegyháza über die M0-Autobahn und die Fernstraße 51 erreichbar.
Was bieten die Seen von Délegyháza?
Die Kiesgrubenseen eignen sich zum Baden, Angeln und für verschiedene Wassersportarten. Damit stehen unterschiedliche Arten des Aufenthalts am Wasser zur Auswahl. Bei den Seen I bis III wechseln sich kiesige und schlammige Bodenbereiche ab; ihre Tiefe beträgt 1 bis 5 m.
Diese Angaben beziehen sich auf die Seen I bis III und sollten nicht mit dem gesamten Gemeindegebiet gleichgesetzt werden. Wer sich für Angeln interessiert, findet für diese drei Seen auch eine eigene Zuständigkeit: Die Délegyházi Horgász Sportegyesület bewirtschaftet dort die Fischerei.
Welche Angel- und Badehinweise sind wichtig?
Am Sirály-Strand am Délegyháza-II.-See ist das Angeln vom 1. Mai bis zum 30. September nicht erlaubt. Diese zeitliche Einschränkung gilt für den Strandbereich; sie ist von der Bewirtschaftung der Seen I bis III zu unterscheiden.
Auch die Regeln für Kraftfahrzeuge betreffen bestimmte Uferbereiche. Im uferseitigen Bereich des Szent-István-Parks am Délegyháza-I.-See sind Einfahrt und Parken für Kraftfahrzeuge verboten. Eine Ausnahme besteht für ankommende Angler: Sie dürfen die kurze Zeit zum Ein- und Aussetzen von Booten nutzen. Dieselbe Ausnahme gilt am Sirály-Strand am Délegyháza-II.-See, wo Einfahrt und Parken für Kraftfahrzeuge ebenfalls verboten sind. Die Ausnahme bezieht sich auf das Boot und die dafür erforderliche kurze Zeit.
Eine weitere örtlich begrenzte Information betrifft das Strandbad des Campingplatzes Tavirózsa am Délegyháza-IV.-See: Die zuständige Regierungsbehörde hat das Baden dort nicht genehmigt. Diese Angabe bezieht sich auf dieses Strandbad, nicht pauschal auf alle Seen Délegyházas.
Was gibt es neben den Seen zu entdecken?
Das Piróth-Schloss ist das einzige erhaltene Gebäude unter den früheren Schlössern und Herrenhäusern von Délegyháza. Heute ist dort das Kölcsey-Kulturhaus untergebracht. Das Kulturhaus ist das älteste und am reichsten verzierte Gebäude Délegyházas.
Zum Gemeindegebiet gehört ein weitläufiges, von Gehöften geprägtes Gebiet, in dem Besucher wandern und reiten können.
In Délegyháza befindet sich ein FKK-Strand, der als erster seiner Art in Ungarn errichtet wurde und weiterhin betrieben wird; zu ihm gehört ein Campingplatz.
Die Délegyházi Napok zählen zu den größten Sommerveranstaltungen der Gemeinde und sind Jahr für Jahr ein wichtiger Treffpunkt für Einheimische und Gäste aus der Umgebung.
Wie erreichen Sie Délegyháza?
Für die Anreise mit dem Auto führen die genannten Verbindungen über die M0-Autobahn und die Fernstraße 51 nach Délegyháza. Vor Ort sind die verschiedenen Interessen zu unterscheiden: Für den Aufenthalt am Wasser sind die konkreten Regeln an den einzelnen Strandbereichen wichtig; wer lieber wandert oder reitet, findet diese Möglichkeiten im weitläufigen, von Gehöften geprägten Teil des Gemeindegebiets.
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FAQ
Wie groß ist die Wasserfläche der Seen?
Auf dem Gebiet von Délegyháza liegen zwölf Kiesgrubenseen mit einer Wasserfläche von etwa 300 ha. Die Seen I bis III umfassen davon zusammen 80 Hektar.
Wann ist das Angeln am Sirály-Strand verboten?
Am Sirály-Strand am Délegyháza-II.-See ist das Angeln vom 1. Mai bis zum 30. September nicht erlaubt.
Ist Baden am Strandbad des Campingplatzes Tavirózsa genehmigt?
Nein. Am Strandbad des Campingplatzes Tavirózsa am Délegyháza-IV.-See hat die zuständige Regierungsbehörde das Baden nicht genehmigt.
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