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Buchara: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Buchara

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das historische Zentrum von Buchara an den Seidenstraßen ist mehr als zweitausend Jahre alt. Es bewahrt ein weitgehend intaktes Stadtgefüge, das mit den islamischen Städten Zentralasiens des 10. bis 17. Jahrhunderts verbunden ist. Zum erhaltenen Kulturerbe gehören das Ismail-Samanai-Mausoleum, das Poi-Kalyan-Minarett, die Magoki-Attori-Moschee, der Chashma-Ayub-Schrein, die Ulugbek-Madrasa und das Ensemble Lyabi-Khauz.

Kultur

Das Staatliche Museumsreservat Buchara verfügt über mehr als 130.000 Exponate zur mehr als 2.500-jährigen historischen, materiellen und geistigen Kultur Bucharas. Zum Museumsreservat gehören 15 Zweigstellen und drei ständige Ausstellungen.

Geschichte

Die Zitadelle Ark ist das älteste Baudenkmal Bucharas und diente bis 1920 als Residenz der Herrscher Bucharas. Ihre historische Ausstellung umfasst die Geschichte Bucharas von der Altsteinzeit, datiert auf 100.000 bis 12.000 v. Chr., bis zur Timuridenzeit im 14. bis 15. Jahrhundert. Die Ausstellung umfasst außerdem archäologische Funde aus den antiken Siedlungsstätten Paikend, Varakhsha, Uchkulakh, Setalak und Kyzylkyr; die Funde reichen vom 4. bis 3. Jahrhundert v. Chr. bis ins 20. Jahrhundert.

Architektur

Das Kalon-Minarett wurde 1127 von Arslan Khan, dem Herrscher des kara-chanidischen Staates, erbaut. Die Mir-i-Arab-Madrasa ist Teil des architektonischen Ensembles Poi-Kalon, zu dem auch die Kalon-Moschee, das Kalon-Minarett und die Madrasa des Emirs Alimkhan gehören. Die Kukeldasch-Madrasa ist Teil des Ensembles Lyabi-Hauz.

Chor Minor ist ein im Jahr 1807 errichtetes Baudenkmal in Buchara. Seine vier Türme sind mit Kuppeln abgeschlossen und mit glasierten Mosaiken verziert. Lyabi-Hauz war einst ein Handelsposten an der Seidenstraße; im Ensemble finden Konzerte statt. Wer die Mir-i-Arab-Madrasa durch den Haupteingang betritt, kann das Marmorgrab von Scheich Abdullah al-Yamani und die mutmaßliche Grabstätte von Ubaydullah Khan sehen.

Umgebung

In der näheren Umgebung von Buchara liegt Sitora-i Mokhi-khosa, ein Palast vier Kilometer nördlich der Stadt. In der näheren Umgebung von Buchara ist die ehemalige Landsitzresidenz Sitora-i Mokhi-khosa des letzten Emirs von Buchara heute ein Museum für dekorative und angewandte Kunst. Ebenfalls in der näheren Umgebung von Buchara liegt der religiöse Komplex Bahouddin Naqshbandiy am Stadtrand; er ist ein Zentrum für Anhänger des Naqschbandiyya-Ordens.

Veranstaltungen und Küche

Bei einer Ausgabe des traditionellen Festivals „Östliche Küche“ konnten Besucher vielfältige Gerichte und Süßspeisen der usbekischen Nationalküche probieren. Das traditionelle Festival „Seide und Gewürze“ umfasst östliche Gewürzmärkte, Märkte für usbekische Seiden- und Baumwollstoffe, Musikkonzerte, Ethno-Modenschauen sowie Handwerksmessen.

Ein viertägiger Reiseplan für Buchara umfasst einen Besuch des Handwerkszentrums in der kürzlich restaurierten Modari-Khan-Madrasa, des Museums der Schönen Künste und des Museums für die Geschichte der Bucharaer Kalligrafie.

Jahreszeit und Hinweise

Buchara hat heiße, trockene Sommer und vergleichsweise milde Winter. Beim Besuch religiöser Sehenswürdigkeiten in Usbekistan wird Frauen empfohlen, unbedeckte Schultern, die Taille und die Beine zu bedecken.

Wer ein Hotel in Buchara buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kagan District.

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