Mokradź: Hotels und Unterkünfte
Unterkünfte in Mokradź
Mokred’ ist seit 1668 urkundlich belegt; damals wurde der Ort als Dorf im Kreis Orscha des Großfürstentums Litauen erwähnt. Wer ein Hotel in Mokradź buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
Die Dribiner Schapowal-Schule besteht seit 2018 und vermittelt Jugendlichen und Erwachsenen das Woll- und Filzhandwerk. Dort können Besucher mit den Handwerkern in Kontakt kommen und den Herstellungsprozess von Filzstiefeln, die Arbeitsgeräte sowie die Erzeugnisse der Schapowal-Meister kennenlernen. Das Dribiner historische und ethnografische Bezirksmuseum ist ein Objekt des Kulturtourismus und bewahrt, belebt, entwickelt und popularisiert das Schapowal-Filzhandwerk.
Im Dribiner Bezirk gehören das lokal als „шаповальский“ bezeichnete Schapowal-Filzhandwerk und die einzigartige Sprache „Katrušnicki Lemezen“ zur Staatlichen Liste der historischen und kulturellen Werte von Belarus. Das regionale Festival „Dribiner Torzhki“ mit Volkskunst, Volkshandwerk und Kunsthandwerk findet jedes Jahr am dritten Augustwochenende in Dribin statt.
Geschichte
Die urkundliche Erwähnung von Mokred’ aus dem Jahr 1668 verweist auf die damalige Einordnung als Dorf im Kreis Orscha des Großfürstentums Litauen.
Landschaft
Der Name Mokred’ wird lokal als Bezeichnung für eine feuchte, vernässte Landschaft gedeutet. Mokred’ gehört zu einer Gruppe lokaler Siedlungsnamen, die mit Lagen an Flüssen, Seen oder in tiefliegendem, vernässtem Gelände verbunden werden.
Trilesino liegt im Dribiner Bezirk, etwa 2 km von Mokred’ entfernt. Die „Trilesiner Riesen“ sind eine Gruppe von Eichen, Espen, Lärchen, Pappeln und Linden; einige dieser Bäume sind bis zu 200 Jahre und älter. Bei zwei „Trilesiner Riesen“ werden Stammumfänge von 589 cm und 472 cm genannt; einer der Bäume ist über 40 m hoch.
Die nahe gelegene Halimon-Quelle ist ein Naturdenkmal von lokaler Bedeutung am Ufer des Trilesiner Stausees. Sie ist geweiht und durch ein hölzernes orthodoxes Kreuz gekennzeichnet. Für die Halimon-Quelle war damals ganzjährig ein Trampelpfad vorhanden; eine Autozufahrt fehlte.
Weitere Reiseziele: Mogilev, Staryna, Krasnapolle, Babrujsk, Zhukovo, Bychau, Czyhirynka
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Woblast Mahiljou.