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Kolodavitsa – Dorfstraße, Koplioru und Metsa-Wanderweg

Unterkünfte in Kolodavitsa

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kolodavitsa verbindet einen dörflichen Ortsaufbau mit abwechslungsreicher Landschaft, kulturhistorischen Spuren und einem Abschnitt des Metsa-Wanderwegs. Der Ort ist besonders durch seine zurückgesetzt liegenden Höfe, das Relief des Koplioru und seine historischen Bezüge geprägt.

Kurzfakten zu Kolodavitsa

Kolodavitsa ist ein Kettendorf, dessen Höfe von der Dorfstraße zurückgesetzt liegen. Das Gebiet befindet sich im Koplioru; das Relief ist abwechslungsreich, während Baumgruppen mit Kiefern und Birken die offene Dorflandschaft gliedern. Kolodavitsa–Värska ist der 20. Abschnitt des Metsa-Wanderwegs. Bei Kasteheina steht der 1930 errichtete Eisenbahndurchlass Piiroja. In Suure-Kolodavitsa stand auf von Alfred Saul gepachtetem Land eine Ziegelei.

Wie ist Kolodavitsa als Dorf aufgebaut?

Der Straßenverlauf ist geschwungen, orientiert sich am Relief und gibt den Blick auf das Koplioru frei. An den Anfängen der Zufahrten zu fast allen Höfen stehen überwiegend einheitlich gestaltete Schilder mit den Namen der Höfe. Die Höfe liegen dadurch nicht unmittelbar an der Straße; ihre Zufahrten und die Hofnamen prägen die Orientierung im Ortsbild. Der Begriff Kettendorf bezeichnet hier eine Siedlungsform, in der die Höfe über Zufahrten mit der Dorfstraße verbunden, aber von ihr zurückgesetzt sind. So lässt sich der Ortsaufbau nicht nur an einzelnen Gebäuden, sondern auch an der Abfolge von Straße, Zufahrt und Hof erkennen. Die geschwungene Linienführung und die zurückgesetzten Höfe zeigen, wie eng Relief und Siedlungsform zusammenwirken.

Welche kulturhistorischen Spuren gibt es?

Kolodavitsa ist ein alteingesessenes Dorf an der östlichen Grenze Livlands. Die beiden früheren Dorfteile von Kolodavitsa wurden 1977 wieder zu einem Dorf vereinigt. Bei Kasteheina befindet sich der 1930 errichtete Eisenbahndurchlass Piiroja. Der Durchlass bei Kasteheina und die Ziegelei in Suure-Kolodavitsa verweisen auf unterschiedliche historische Ortsbezüge innerhalb des Dorfes. Die Ortsgeschichte umfasst damit sowohl Infrastruktur als auch gewerbliche Nutzung. Die zeitlichen Bezugspunkte reichen dabei vom Bau des Durchlasses im Jahr 1930 bis zur Vereinigung der Dorfteile 1977.

Was ist auf dem Metsa-Wanderweg zu beachten?

Der Abschnitt Kolodavitsa–Värska ist der 20. Für die Orientierung auf dem Abschnitt Kolodavitsa–Värska wurden bei einer Wanderung Papierkarten, Orientierungspunkte und Informationstafeln genutzt.

Welche Unterkunft gibt es auf der Hundi Tourist Farm?

Auf der Hundi Tourist Farm gibt es ein Blockhaus. Zum Blockhaus gehören gemütliche Zimmer, eine Kochnische, ein Kamin und eine Sauna.

Für die weitere Reiseplanung können Sie auch Värska, Nedsaja, Õrsava und Perdaku ansehen.

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FAQ

Was geschah 1977 in Kolodavitsa?

Welcher Abschnitt des Metsa-Wanderwegs führt von Kolodavitsa nach Värska?

Wo gibt es einen Camping- und Grillplatz?

Auf der Hundi Tourist Farm gibt es einen Camping- und Grillplatz.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Värska.

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