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Piekoszów

Unterkünfte in Piekoszów

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Piekoszów treffen ein markantes Kirchenbauwerk und ein Marienbild aus dem 17. Jahrhundert auf geologische Ziele in der Umgebung und der zugehörigen Gemeinde. Die Angaben helfen Ihnen, Kultur und Geologie bei der Reiseplanung auseinanderzuhalten.

Centrum Piekoszowa Centrum Piekoszowa Foto: MOs810 via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Kurzfakten zu Piekoszów

  • Die Kirche der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria steht auf einer Anhöhe im Ortszentrum und prägt die Ortsansicht.
  • Das Sanktuarium beherbergt ein Bildnis Marias mit dem Jesuskind aus dem 17. Jahrhundert.
  • Das Höhlensystem Chelosiowa Jama – Jaskinia Jaworznicka ist etwa 3.670 m lang.
  • Der grün markierte Geologische Lehrpfad ist 59 km lang und führt bei Kilometer 10,5 durch Jaworznia.
  • Im Naturschutzgebiet Moczydło führt ein markierter geotouristischer Weg zu Überresten des historischen Blei- und Silberbergbaus.

Was prägt den Ortskern?

Ein gut erkennbarer kultureller Bezugspunkt ist die Kirche der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria. Sie ist ein monumentaler neobarocker Bau auf einer Anhöhe im Zentrum von Piekoszów und prägt die Ortsansicht. Das Sanktuarium der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria beherbergt ein Bildnis Marias mit dem Jesuskind aus dem 17. Jahrhundert; Sanktuarium und Kirche bezeichnen hier dasselbe Bauwerk. So begegnen Ihnen an diesem Ort sowohl eine prägende Architektur als auch ein konkretes religiöses Kunstwerk. Wenn Sie bei der Wahl Ihres Reiseziels Kultur einbeziehen, bieten diese beiden Merkmale unterschiedliche Anknüpfungspunkte: die Wirkung des Gebäudes im Ortsbild und das Marienbild im Sanktuarium.

Welche geologischen Ziele gibt es in der Umgebung?

Für die räumliche Einordnung lohnt es sich, die genannten Orte zu unterscheiden. Das Naturschutzgebiet Chelosiowa Jama – Jaskinia Jaworznicka liegt im Landschaftspark Chęcińsko-Kielecki, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Jaworznia. Sein Höhlensystem ist etwa 3.670 m lang. Diese Längenangabe bezieht sich auf das Höhlensystem. Das Naturschutzgebiet Moczydło liegt dagegen in Jaworznia in der Gemeinde Piekoszów. Dort führt ein markierter geotouristischer Weg zu Überresten des historischen Blei- und Silberbergbaus: Dazu gehören Abbaustellen, Halden und Schächte. Die beiden Gebiete bieten damit unterschiedliche geologische und geschichtliche Bezugspunkte. Bei Moczydło stehen die sichtbaren Spuren des Bergbaus und der beschriebene Weg im Vordergrund; bei Chelosiowa Jama – Jaskinia Jaworznicka ist die Länge des Höhlensystems die konkrete Einordnung.

Wie lässt sich der Geologische Lehrpfad einordnen?

Der grün markierte Geologische Lehrpfad ist insgesamt 59 km lang. Bei Kilometer 10,5 führt er durch Jaworznia. Für Ihre Orientierung sind damit zwei verschiedene Angaben wichtig: 59 km bezeichnet die Gesamtlänge des Lehrpfads, während Kilometer 10,5 den Abschnitt bei Jaworznia verortet. Der Weg und die geologischen Ziele in der Gegend teilen einen regionalen Bezug, sind aber nicht dieselbe Angabe: Der Lehrpfad ist eine markierte Route; die Beschreibung des Naturschutzgebiets Moczydło nennt einen eigenen markierten geotouristischen Weg zu Bergbauresten. Wenn Sie die Ziele vergleichen, können Sie sich daher an den jeweils genannten Merkmalen orientieren, statt die beiden Wegbeschreibungen gleichzusetzen.

Was sollten Sie für eine Kirchenbesichtigung beachten?

Für eine Besichtigung der Kirche war eine vorherige Absprache mit dem Pfarrer erforderlich. Stimmen Sie den Besuch deshalb vorab ab und planen Sie diese Absprache als eigenen Schritt ein. So berücksichtigen Sie die genannte Zugangsbedingung, wenn Sie das Kirchengebäude und das Marienbild in Ihre Reiseplanung aufnehmen. Die Kirche verbindet die Ortsansicht mit einem kulturellen Besichtigungsziel; die vorherige Absprache betrifft den Besuch des Bauwerks. Sie können diesen Punkt bei der Planung getrennt von den geologischen Zielen betrachten.

Weitere Reiseziele entdecken: Płucki, Huta Nowa, Cisów, Bodzentyn, Wielebnów, Kołomań, Tokarnia, Zagnańsk.

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FAQ

Was ist das markante Bauwerk im Zentrum von Piekoszów?

Die Kirche der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria ist ein monumentaler neobarocker Bau auf einer Anhöhe im Ortszentrum und prägt die Ortsansicht.

Wo liegt das Naturschutzgebiet Moczydło?

Es liegt in Jaworznia in der Gemeinde Piekoszów. Ein markierter geotouristischer Weg führt dort zu Überresten des historischen Blei- und Silberbergbaus.

Was ist vor einer Besichtigung der Kirche zu beachten?

Für die Besichtigung war eine vorherige Absprache mit dem Pfarrer erforderlich. Stimmen Sie den Besuch vorab ab.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kielce.