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In Hruszowice treffen mehrere kulturgeschichtliche Zeitebenen aufeinander: ein frühmittelalterlicher Burgwall, eine gemauerte Grabkapelle aus dem 19. Jahrhundert und eine griechisch-katholische Kirche aus den Jahren 1996 bis 1999. Im näheren Umfeld kommen archäologische Spuren am Kopiec Monastery hinzu. So können Sie sakrale Architektur und archäologische Hinweise als konkrete Schwerpunkte Ihrer Reiseplanung einordnen.
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Foto: MOs810 via Wikimedia Commons, CC BY 4.0
Kurzfakten zu Hruszowice
- Die griechisch-katholische Kirche ist ein dreiteiliger Backsteinbau aus den Jahren 1996–1999.
- In der Kirche befindet sich eine zeitgenössische Ikonostase aus Olchowiec; daneben steht ein kleiner Glockenturm aus Metall und Holz.
- In der kommunalen Beschreibung aus dem Jahr 2018 wurde die gemauerte Grabkapelle aus dem 19. Jahrhundert als römisch-katholische Kirche bezeichnet.
- Der frühmittelalterliche Burgwall in Hruszowice steht unter rechtlichem Denkmalschutz.
- Am etwas weiter entfernten Kopiec Monastery wurden Spuren aus dem 12. bis 13. Jahrhundert entdeckt.
Welche Kirchen und Bauformen prägen Hruszowice?
Die griechisch-katholische Kirche der Entschlafung der Allerheiligsten Gottesmutter ist ein dreiteiliger Backsteinbau aus den Jahren 1996 bis 1999. „Dreiteilig“ beschreibt die Gliederung des Baukörpers, „Backstein“ das Baumaterial. Für einen ersten Architekturvergleich können Sie diese Merkmale getrennt betrachten: Sie beschreiben unterschiedliche Aspekte des Gebäudes.
In der Kirche befindet sich eine zeitgenössische Ikonostase, die aus der Kirche in Olchowiec stammt. Eine Ikonostase ist eine mit Ikonen ausgestattete Bildwand, die den Altarraum vom übrigen Kirchenraum trennt. Der Begriff bezeichnet also ein Ausstattungselement, nicht die Bauform des Gebäudes. Neben der Kirche steht ein kleiner Glockenturm aus Metall und Holz. Zusammen geben Baukörper, Innenausstattung und benachbarter Turm unterschiedliche Anhaltspunkte für die Einordnung der sakralen Architektur.
Wie unterscheiden sich die historischen Bezugspunkte?
Der frühmittelalterliche Burgwall in Hruszowice steht unter rechtlichem Denkmalschutz. In der kommunalen Beschreibung aus dem Jahr 2018 wurde die gemauerte Grabkapelle aus dem 19. Jahrhundert als römisch-katholische Kirche bezeichnet.
Welche archäologischen Spuren gibt es am Kopiec Monastery?
Das Kopiec Monastery ist eine lokale archäologische Stätte mit Siedlungsresten vom Typ eines Burgwalls. Dort wurden Umrisse von Gruben und Reste von Feuerstellen aus dem 12. bis 13. Jahrhundert entdeckt. Für den Vergleich mit dem Burgwall in Hruszowice sind sowohl Ort als auch Datierung wichtig: Der frühmittelalterliche Burgwall wird Hruszowice zugeordnet, die genannten Gruben- und Feuerstellenreste dem Kopiec Monastery.
Wenn Sie einzelne Orte gezielt besuchen möchten, prüfen Sie vor der Reise die aktuelle Zugänglichkeit. Weitere Reiseziele entdecken: Bolestraszyce, Łodzinka Dolna, Kalwaria Pacławska.
FAQ
Was zeichnet die griechisch-katholische Kirche aus?
Sie ist ein dreiteiliger Backsteinbau aus den Jahren 1996–1999. In ihr befindet sich eine zeitgenössische Ikonostase aus der Kirche in Olchowiec.
Was ist über die Grabkapelle bekannt?
Die gemauerte Kapelle stammt aus dem 19. Jahrhundert. In der kommunalen Beschreibung aus dem Jahr 2018 wurde sie als römisch-katholische Kirche bezeichnet.
Welche archäologischen Spuren gibt es im Umfeld?
Am Kopiec Monastery wurden Umrisse von Gruben und Reste von Feuerstellen aus dem 12. bis 13. Jahrhundert entdeckt.
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