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Łodzinka Dolna

Unterkünfte in Łodzinka Dolna

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Łodzinka Dolna vereint Ortsgeschichte und Naturthemen: Eine Glashütte war hier bis 1917 in Betrieb, außerdem gibt es einen griechisch-katholischen Friedhof und einen besonderen Lebensraum am Fließgewässer. Eine bei einer Wanderung aufgeführte Strecke nennt Łodzinka Dolna als eine von mehreren Stationen. So stehen in der Reiseplanung Kulturgeschichte, Landschaft und ein Wanderungsbezug nebeneinander.

Kurzfakten zu Łodzinka Dolna

  • Eine Glashütte war vom 19. Jahrhundert bis 1917 in Betrieb.
  • Der griechisch-katholische Friedhof stammt aus dem 19. bis 20. Jahrhundert.
  • Im Natura-2000-Gebiet kommt der Lebensraumtyp 3220 unter anderem am Wasserlauf Łodzinka Dolna vor.
  • Eine bei einer Wanderung aufgeführte Strecke führte über Łodzinka Dolna und weitere Orte; für Kopystańka ist eine Höhe von 541 m ü. d. M. angegeben.

Welche historischen Spuren prägen den Ort?

Die Glashütte war vom 19. Jahrhundert bis 1917 in Betrieb. Damit gehört die Glasherstellung zu den klar benennbaren industriegeschichtlichen Themen Łodzinka Dolnas. Das Ende des Betriebs ist mit 1917 datiert; der Beginn wird dem 19. Jahrhundert zugeordnet.

Der griechisch-katholische Friedhof setzt einen anderen Akzent. Seine Datierung reicht vom 19. bis ins 20. Jahrhundert und verbindet damit zwei Jahrhundertabschnitte. Glashütte und Friedhof bieten unterschiedliche Zugänge zur Ortsgeschichte: hier die Produktion von Glas, dort ein konfessioneller Bezug. Wer sich für Kulturgeschichte interessiert, kann diese Themen als zwei eigenständige Perspektiven betrachten.

Was bedeutet der Flusslebensraum?

Im Natura-2000-Gebiet kommt unter anderem am Wasserlauf Łodzinka Dolna der Lebensraumtyp 3220 vor: „Pioniervegetation auf Schotterbänken montaner Fließgewässer“. Die Bezeichnung führt mehrere Aspekte zusammen. Pioniervegetation meint frühen Pflanzenbewuchs; Schotterbänke sind kiesige Ablagerungen in einem Gewässer, und „montan“ verweist auf den Gebirgsbezug des Fließgewässers.

Der Begriff beschreibt also eine bestimmte Verbindung von Pflanzen, Untergrund und Gewässertyp, nicht lediglich Wasser als Landschaftselement. Für Naturinteressierte ergänzt diese ökologische Einordnung die kulturgeschichtlichen Themen des Ortes.

Welche Orte nennt die Wanderungsangabe?

Bei einer Wanderung war eine Strecke über Krępak, Huta Łodzinka, Łodzinka Dolna, Posada Rybotycka, Kopystańka und Brylińce aufgeführt. Die Abfolge ordnet Łodzinka Dolna in einen Zusammenhang mit mehreren benannten Orten ein. Für Kopystańka ist eine Höhe von 541 m ü. d. M. angegeben; diese Zahl bezieht sich auf Kopystańka, nicht auf Łodzinka Dolna.

Damit kommt zur Ortsgeschichte und zum Flusslebensraum eine weitere Perspektive hinzu: Łodzinka Dolna erscheint als eine Station innerhalb einer Wanderungsangabe. Die Namen helfen, diese Abfolge nachzuvollziehen, während die Höhenangabe einen einzelnen Ort der Strecke näher einordnet.

Weitere Reiseziele entdecken: Kalwaria Pacławska, Hruszowice, Bolestraszyce.

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FAQ

Bis wann war die Glashütte in Betrieb?

Sie war vom 19. Jahrhundert bis 1917 in Betrieb.

Was bezeichnet der Lebensraumtyp 3220?

Er bezeichnet Pioniervegetation auf Schotterbänken montaner Fließgewässer und kommt unter anderem am Wasserlauf Łodzinka Dolna vor.

Welche Orte nennt die Wanderungsangabe?

Sie führt über Krępak, Huta Łodzinka, Łodzinka Dolna, Posada Rybotycka, Kopystańka und Brylińce. Für Kopystańka sind 541 m ü. d. M. angegeben.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Przemyski.