Raba Wyżna: Kirche, Park und Kulturerbe
Unterkünfte in Raba Wyżna
Kirche, Gutshofpark und Grabkapellen geben Raba Wyżna ein vielschichtiges kulturelles Profil. Die historischen Details helfen Ihnen, die verschiedenen Sehenswürdigkeiten des Ortes nach Ihren Interessen einzuordnen.
File:RABA WYŻNA dwór, fot. M. Jałoszyńska MIK 2016 CC BY SA NC ND (38) (30583026646).jpg
Foto: mik Krakow via Source, CC BY-SA 2.0
Kurzfakten zu Raba Wyżna
- Die Kirche wurde am 14. Oktober 1668 vom Krakauer Weihbischof Mikołaj Oborski geweiht.
- Der Gutshof- und Parkkomplex ist in das Denkmalregister der Woiwodschaft Małopolskie eingetragen.
- Die Grabkapelle der Familien Zduniów und Bzowskich kann nur von außen besichtigt werden. Während der Friedhofsöffnungszeiten gelten täglich von April bis September Besichtigungszeiten von 8 bis 20 Uhr und von Oktober bis März ab 8 Uhr bis zur Dämmerung.
Welche Geschichte erzählen Kirche und Marienbild?
Die Weihe der Kirche am 14. Oktober 1668 verknüpft das örtliche Gotteshaus mit einem konkreten Datum und einer namentlich bekannten kirchlichen Persönlichkeit: dem Krakauer Weihbischof Mikołaj Oborski. So lässt sich die Geschichte des Ortes an einem klaren historischen Bezugspunkt festmachen, ohne verschiedene Epochen miteinander zu vermischen.
Auch das Bild der Matka Boża Rabiańska gehört zur religiösen Überlieferung von Raba Wyżna. Das Bild stammt aus dem 18. Jahrhundert und war Gegenstand lokaler Verehrung. Zusammen erzählen Kirche und Bild daher von unterschiedlichen Aspekten des religiösen Erbes: die Weihe von der Geschichte des Kirchengebäudes, das Bild von einer überlieferten Form lokaler Frömmigkeit.
Was zeichnet den Gutshofpark aus?
Der landschaftlich-naturalistische Gutspark wurde Anfang des 20. Jahrhunderts mit Spazierwegen und Blumenbeeten angelegt. Unter den Bäumen überwiegen Winterlinden, Eschen und Eichen. Zu den weiteren genannten Arten gehören Hainbuchen, Douglasien, Schwarzkiefern, eine hängende Eschenform und Rotbuchen; der Baumbestand ist etwa 100 Jahre alt. Diese Angaben vermitteln sowohl den gestalteten Charakter der Anlage als auch die Vielfalt ihres Baumbestands.
Der Gutshof- und Parkkomplex ist in das Denkmalregister der Woiwodschaft Małopolskie eingetragen. Damit lässt sich der Park nicht nur über seine Wege, Beete und Bäume beschreiben, sondern auch als Teil eines geschützten historischen Ensembles einordnen. Wenn Sie sich besonders für gestaltete Anlagen interessieren, bieten die genannten Baumarten und die Entstehungszeit konkrete Anhaltspunkte, auf die Sie beim Betrachten achten können.
Welche Details finden Sie an den Grabkapellen?
Die Grabkapelle der Familien Zduniów und Bzowskich verbindet eine historische Zeitangabe mit auffälligen architektonischen Einzelheiten. Die älteste Bestattung in der Kapelle stammt aus dem Jahr 1866. Ihr Eingangsportikus wird von zwei Säulen getragen. Zur beschriebenen Ausstattung gehören geschmiedete Jugendstilelemente, ein Ziergitter an der Tür, ein Treppengeländer und verzierte Säulenkapitelle. Die Kapelle ist als Kulturgut in das Denkmalregister der Woiwodschaft Małopolskie eingetragen.
Für die Besichtigung gilt eine wichtige Einschränkung: Die Grabkapelle kann nur von außen besichtigt werden. Während der Friedhofsöffnungszeiten gelten täglich von April bis September Besichtigungszeiten von 8 bis 20 Uhr und von Oktober bis März ab 8 Uhr bis zur Dämmerung. Prüfen Sie das Zeitfenster vor Ihrem Besuch.
Auch die Kapelle des Dritten Falls Christi in Raba Wyżna ist in das Denkmalregister der Woiwodschaft Małopolskie eingetragen. Sie ist damit ein weiterer konkreter Anknüpfungspunkt für Reisende, die sich für das örtliche Kulturerbe interessieren. Für die Grabkapelle der Familien Zduniów und Bzowskich sind Architekturdetails und die älteste Bestattung überliefert; bei der Kapelle des Dritten Falls Christi ist hier der Registereintrag der angegebene Bezug.
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FAQ
Wann wurde die Kirche in Raba Wyżna geweiht?
Die Kirche wurde am 14. Oktober 1668 vom Krakauer Weihbischof Mikołaj Oborski geweiht.
Welche Bäume prägen den Gutshofpark?
Winterlinden, Eschen und Eichen überwiegen. Zu den weiteren genannten Arten zählen Hainbuchen, Douglasien, Schwarzkiefern, eine hängende Eschenform und Rotbuchen.
Kann die Grabkapelle der Familien Zduniów und Bzowskich von innen besichtigt werden?
Nein, sie kann nur von außen besichtigt werden. Während der Friedhofsöffnungszeiten gelten täglich von April bis September Besichtigungszeiten von 8 bis 20 Uhr und von Oktober bis März ab 8 Uhr bis zur Dämmerung. Prüfen Sie die Zeiten vor Ihrem Besuch.
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